Hausspatzen, Schönheiten, Hausdrachen oder Feministinnen?
Eine Einführung.

Die Frauen spielen in den Asterix-Heften und -Filmen eine sehr untergeordnete Rolle. In den ersten Heften kommen sie noch nicht einmal als Zeichnung vor, später als namenlose Nebendarsteller. Außer Kleopatra und Maestria wurden keine weiteren weiblichen Figuren genauer charakterisiert. In den Filmen hat erst mit dem siebten Zeichentrickfilm und dem Indianermädchen eine weibliche Figur eine wesentliche Rolle in einer Geschichte. Auf dieser Seite lesen Sie eine Übersicht über die weiblichen Charaktere. Die männlichen Figuren wurde ein eigener Themenbereich gewidmet. Vorher jedoch noch allgemeine Informationen.

Drei als Charakter grob gezeichnete Typen werden in den Bänden dargestellt:

Keltische Frauen waren in der Historie nicht dazu verurteilt, ausschließlich den Haushalt zu führen. Antike Autoren berichten, daß die Frauen sehr gut, wenn nicht besser kämpfen konnten und daß ein Mann seine Frau wirklich zu Hilfe holte, wenn er bedroht wurde. Der griechische Autor Plutarch berichtet in seinem "Mulierum virtutes 6, Moralia 246b":

"Bevor die Kelten die Alpen überquerten, brach ein fürchterlicher und hartnäckiger Streit unter ihnen aus, der beinahe zu einem Bürgerkrieg führte. Aber die Frauen stellten sich zwischen die bewaffneten Parteien und berieten sich über die Meinungsverschiedenheiten, wobei diese daraufhin solch ehrliche Beschlüsse faßten und solch redliche Urteile fällten, daß eine bewundernswerte Freundschaft unter ihnen entstand. Die Folge davon war, daß die Männer damit fortfuhren, ihre Frauen in Fragen von Krieg und Frieden zu konsultieren."

Den Frauen in unserem gallischen Dorf ginge es bei der Frauenemanzipation nicht darum, die Frauen aufzuwiegeln, sondern mehr um die Frage, ob die Männer ihnen auch die Praxis in diesem Bereich gestatten würden. Erst wenn sich die Einstellung der Menschen in dieser Hinsicht verändert, werden sich auch die Ansichten und Positionen von Mann und Frau aneinander angleichen.

Die Kelten bei Plutarch haben dies offenbar akzeptiert. Für Asterix und seine gallischen Freunde ist dies eine neue Entwicklung und ohne Maestria würden sie niemals eingesehen haben, daß ihre Frauen einen bedeutenden Beitrag liefern können im fortdauernden Kampf gegen die Römer.

Die hier oft benutzte Formulierung "zum ersten Mal erschien..." bezieht sich auf die deutsche Erscheinungsweise, die von der Französischen abweicht. Die ursprüngliche Reihefolge ist (in Klammern die deutsche Folge):

  1. Asterix der Gallier [1]
  2. Die goldene Sichel [5]
  3. Asterix und die Goten [7]
  4. Asterix als Gladiator [3]
  5. Tour de France [6]
  6. Asterix und Kleopatra [2]
  7. Der Kampf der Häuptlinge [4]
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Folgende Frauen wurden in den Asterix-Bänden oder -Filmen namentlich erwähnt:
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In folgenden Bänden spielen keine namentlich genannten Frauen eine Rolle:
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Die Szenen der Frauen in chronologischer Reihenfolge:
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II - Asterix und Kleopatra
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KleopatraDer erste Auftritt eines weiblichen Charakters und gleich in ganzer Ausführlichkeit. Kleopatra will Cäsar beweisen, daß ihr Volk nicht von Rom abhängig und immer noch groß ist. Aus diesem Grund läßt sie innerhalb von drei Monaten einen prunkvollen Palast bauen.

Nach Cäsars und Miraculix´ Aussage hat sie eine sehr hübsche Nase, wobei sie aber leicht in Zorn gerät. Ihr Lieblingsmahl sind in Essig gelöste Perlen.

III - Asterix als Gladiator
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In der ersten Begegnung mit einer weiblichen Figur neben Kleopatra sieht man eine Frau in einem römischen, mehrstöckigen Haus, das Asterix und Obelix besuchen, weil sie Plaintcontrix einen Besuch abstatten wollen.

IV - Der Kampf der Häuptlinge
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Die ersten weiblichen Dorfbewohner, die gerade den von einem Hinkelstein getroffenen Miraculix pflegen. Gutemine hat hier ihren ersten Auftritt, wobei sie aber ohne namentliche Nennung bleibt.

Die erste namentliche Nennung ist Gibtermine, die Empfangsdame von Amnesix.

VI Tour de France
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Auf der Flucht vor den Römern gehen Asterix und Obelix an Bord eines Schiffes, das nach Lutetia fährt. Das Schiff haben das Ehepaar Gaudeamus und seine Frau Flavia anlässlich des Hochzeittages gemietet.

In Massilia bereitet die Frau von Kneipix, Minna, den beiden Galliern die dortige Spezialität, die Fischsuppe Bouillabaisse zu.

VIII Asterix bei den Briten
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Als kreischende Fans erleben wir eine Horde junger Frauen, die einer Karikatur der Beatles zujubeln. Petula ist die Frau eines Briten, den Asterix und Obelix irrtümlich auf der Suche nach einem Dieb besuchen. Falbala

X Asterix als Legionär
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Falbalas erster Auftritt. Obelix verliebt sich in sie, muß jedoch erfahren, daß sie mit Tragicomix verlobt ist, worauf er und Asterix als Legionäre nach Afrika reisen, um Tragicomix zu befreien, der von den Römern in die Legion eingezogen wurde.

XI Asterix und der Arvernerschild
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Namentliche Erwähnung von Gutemiene (mit "ie"), die ihrem Mann rät, wegen seines Leberleidens eine Kur anzutreten.

Cornelia ist die rechte Hand von Keuchhustus, dem Räderfabrikanten. Eine Sekretärin vom alten Schlag, fast unüberwindbar in ihrer Art.

XII Asterix bei den Olympischen Spielen
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Da bei den Olympischen Spielen keine Frauen zugelassen sind, bleiben die Frauen im Dorf zurück und "nutzen die Zeit, in der die Angeber weg sind, um aufzuräumen und sauber zu machen". Eine Griechin, welcher der Zutritt zum Stadion verwehrt wird, droht mit erhobenem Zeigefinger, daß Frauen auch irgendwann an den Spielen teilnehmen und sogar Wagen lenken würden.

XIV Asterix in Spanien
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JellosubmarineDie Frau von Verleihnix, Jellosubmarine, wird hier zum ersten Mal namentlich erwähnt.

Begonia ist die Frau des Standortkommandanten von Hispalis, welche als Zuschauerin beim Stierkampf ihr rotes Cape verliert. Asterix besiegt damit letztendlich den Stier.

XV Streit um Asterix
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Gutemine (zum ersten Mal ohne "ie", wobei es in diesem Band je nach Auflage verschiedene Schreibweisen gibt) wird durch das intrigante Spiel von Destructivus als erste Frau im Dorf gefährdet und angezweifelt und reagiert entsprechend: sie beginnt Gerüchte zu streuen, daß zum Beispiel Asterix den Zaubertrank an die Römer verraten habe.

XVIII Die Lorbeeren des Cäsar
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Beim Besuch des Bruders von Gutemine lernen Asterix und Obelix dessen Frau kennen: Galantine.

Als Sklaven von Claudius Überflus, der sie bei Tifus gekauft hat, lernen sie seine Frau Alpaga und dessen Tochter Tibia kennen.

XIX Der Seher
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Die Frauen des Dorfes sind offenbar nicht weniger leichtgläubig als die Männer. Im Gegenteil, diejenigen, die nicht auf Lügfix, den Seher, hereinfallen sind Miraculix und Asterix.

Die Gleichberechtigung in den Heften nimmt jedoch erste Formen an, denn als Zaubertrank verteilt wird (zum ersten Mal auch an die weiblichen Dorfbewohner), testet Gutemine die Kraft an Verleihnix aus. Dieser antwortet mit "Ich-bin-gegen-die-Gleichberechtigung-von-Mann-und-Frau!".

Zum ersten Mal kämpfen die gallischen Frauen gemeinsam mit ihren Männern gegen die Römer, bis Gutemine sich schließlich persönlich an Lügfix rächt und damit zum ersten Mal ein Mann von einer Frau geschlagen wird.

XX Asterix auf Korsika
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Auf dem Weg nach Korsika, wohin Asterix und Obelix die Geisel der Römer Osolemirnix bringen, begegnet Osolemirnix der Frau des Wirtes Panschnix, Reseda, die ihm Wein und Wurst serviert.

Eine römische Patrouille macht auf der Suche nach Osolemirnix Bekanntschaft mit Marmelada, der Schwester von Waggonlix.

Während des Angriffes der Korsen auf die römischen Truppen in Aleria unterhalten sich die alten korsischen Männer über diverse familiäre Angelegenheiten und erwähnen dabei Mineralogix, der die kleine Desiderata, die Schwester von Maccaronix, geheiratet habe und Errata, die Frau von Sinfonix.

XXI Das Geschenk Cäsars
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ZechineGelatine, die Frau des Wirtes Orthopädix, überredet ihn, sich zu Wahl des Dorfchefs zu stellen, wobei eigentlich ihre Antipathie zu Gutemine der ausschlaggebende Grund ist.

Dabei spannt sie auch ihre Tochter Zechine ein, die potentielle Wähler gewinnen soll. Zum ersten Mal nehmen hier auch Frauen am Festmahl am Ende der Geschichte teil.

XXIV Asterix bei den Belgiern
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Bei den Belgiern wird das Essen von Kantine, der Frau von Stellartoix serviert. Kantine ist eine Karikatur von Anne Cordy, einer belgischen Schauspielerin und Sängerin.

Ammoniake gibt Asterix weißes Klöppelzeug, welches als weiße Parlamentarsfahne benutzt wird.

XXV Der große Graben
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Die Tochter von Grobianix, Grienoline, soll mit dem fischigen Greulix verheiratet werden, weshalb sie ihre Amme Grüblerine um Hilfe bittet.

XXVII Der Sohn des Asterix
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Kleopatra erscheint am Ende der Geschichte zu ihrem zweiten Auftritt, um ihren Sohn entgegenzunehmen.

XXVIII Asterix im Morgenland
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Der Guru Daisayah, der mit den Göttern spricht, hat verfügt, daß die Prinzession Orandschade geopfert wird, wenn es innerhalb von 1001 Stunden nicht regnet. Sie fragt deshalb desöfteren eine Frau namens Vluglodsah, ob Daisayah mit der gallischen Hilfe in Form von Troubadix bereits in Sichtweite ist.

XXIX Asterix und Maestria
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MaestriaDie Geschichte beginnt mit einem gallischen Mädchen, das nicht gemeinsam mit den Jungen "Römer" spielen darf. Angeblich würden Mädchen sowieso die ganze Zeit herumheulen. Daraufhin beschweren sich die Frauen des Dorfes bei ihrem Lehrer Troubadix, nehmen die Kinder aus der Schule und beschließen eine Erzieherin aus Lutetia kommen zu lassen.

Es erscheint Maestria, ein weiblicher Barde. Maestria beginnt die weiblichen Dorfbewohner für das Geschehen ausserhalb des gallischen Dorfes zu interessieren. Die Männer das Dorfes machen sich darüber lustig, worauf Maestria den Gallerinnen erklärt, wie die Stellung der Frau für die Galliern von heute sein sollte.

Der erste Schritt aus der "Tyrannei des Mannes" heraus ist, daß die Frauen des Dorfes nun ebenfalls Hosen anziehen. Diskussionsabende "Die befreite Gallierin" haben die Folge, daß Gutemine einen Sitz im Dorfrat beansprucht. Asterix outet sich als konservativ und macht sich Sorgen über diese Entwicklung, wogegen Miraculix zuerst alles sehr realistisch sieht. Im Streit mit Maestria wird sie von Asterix geschlagen, worauf er aus dem Dorf verbannt wird. Die Männer zeigen sich solidarisch und verlassen ebenfalls das Dorf, kurz bevor eine Frauenzenturie eintrifft.

Die Römer wollen so die Tatsache nutzen, daß Gallier wegen ihrer bekannten Galanterie keine Frauen schlagen dürfen. Sie schicken die weiblichen Legionäre in das Dorf, worauf die Gallier gemeinsam mit Maestria die Frauenzenturie mit einem Sonderangebot an Schmuck und Kleidern (!) von ihrem Vorhaben abbringen. Asterix verträgt sich schließlich wieder mit Mastria bevor sie das Dorf verläßt.

Maestria ist eine Karikatur von Edith Cresson, einer französischen Politikerin.

XXX Obelix auf Kreuzfahrt
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Kleopatra macht sich über Cäsar lustig, da man sein eigenes Schiff gestohlen hat. Nachdem Obelix vom Zaubertrank getrunken hat und in Granit verwandelt wurde, versuchen Gutemine mit ihrer Kochkunst und Falbala mit einem Kuß ihn wieder zurück zuverwandeln. Latraviata

XXXI Asterix und Latraviata
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Die Mütter von Asterix und Obelix, Praline und Popeline, besuchen das Dorf zum Anlaß des gemeinsamen Geburtstages der beiden Söhne. Praline schenkt ihrem Sohn das mit Edelsteinen besetzte Schwert, Popeline Obelix einen wertvollen Römerhelm.

Frau MethusalixLatraviata, eine römische Schauspielerin und Agentin, wird als Falbala verkleidet in das Dorf der Gallier geschleust, um das Schwert und de Helm ausfindig zu machen, die Asterix und Obelix zum Geburtstag bekommen haben. Am Ende der Geschichte wird sie jedoch von der echten Falbala enttarnt, erhält aber wegen der ausgezeichnet gespielten Rolle von Asterix einen "goldenen Cäsar", den ihm Julius zuvor gegeben hatte.

XXXII Asterix plaudert aus der Schule
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In der Kurzgeschichte "Kokolorix" vertreibt Gutemine den Adler, der ihren Hahn angreift, eindrucksvoll mit dem Besen. In "Neujahr unterm Mistelzweig" versucht Obelix Falbala dazu zu bewegen, sich unter dem Mistelzweig küssen zu lassen, diese Gelegenheit lässt sich die Galliern Girlandine nicht entgehen.

In "Mini, Midi, Maxi" wird Gutemine bei der Beschreibung einer charmanten Galliern sehr ungallant von den Autoren durch die Frau von Methusalix ersetzt. Entsprechend artet der Disput dann zu einer handfesten Rauferei unter den Dorfbewohnern aus. Und in der Kurzgeschichte "Latinomanie" ist Gutemine entsetzt über die Trampelei in ihren Geranien.

XXXIII Gallien in Gefahr
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Die Frau von Methusalix bewundert mehrfach den eindrucksvollen Waschbrettbauch des Superklons.

XXXIV Asterix und Obelix feiern Geburtstag
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Anlässlich des Geburtstages von Asterix und Obelix haben sich auch einige Frauen Gedanken über ein würdiges Geschenk gemacht. So hat Frau Methusalix für Obelix eine Kollektion entworfen, die ihn in Lutetia zum Trendsetter in Sachen Mode machen wird.

XXXV Asterix bei den Pikten
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Als Adobtivtochter des Königs Mac Nifizenz und Verlobte von Mac Aphon wird Camilla von Mac Abberh entführt, um ihm als Königin die Legitimation zu geben, zum rechtmäßigen Nachfolger als König der Pikten bestimmt zu werden. Sie wird jedoch von Asterix und Obelix befreit. Mac Mamah sorgt sich für das leibliche Wohl des Clans bei der Wiedersehensfeier von Mac Aphon und richtet ein ansehnliches Mahl mit Räucherlachs her.

XXXVI Der Papyrus des Cäsar
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In diesem Heft tritt der Konflikt zwischen Majestix und seiner Frau Gutemine in den Vordergrund. Sie ist es, die schon zu Beginn des Abenteuers seine Entscheidung stark in Zweifel zieht. Insbesondere sieht sie sich durch das Horoskop bestätigt, das ihr "Wecken Sie endlich den Chef, der in Ihnen schlummert" rät. Auch Frau Methusalix macht ihrem Gatten tüchtig Beine, weil er fälschlicherweise in seinem Horoskop stehen hatte, dass "alle seine Tatkraft bewundern" und es an der Zeit sei, neue Eroberungen zu machen.

Ansonsten spielen die Damen in diesem Abenteuer keine große Rolle.