zurück blättern Asterix und der Arvernerschild Asterix und der Kupferkessel vor blättern

Erstauflage des Buches Astérix aux Jeux Olympiques 1968 bei Dargaud als Band 12 der Reihe. Deutsche Erstauflage des Buches 1972 bei Ehapa. Auch die Gallier werden vom olympischen Fieber angesteckt und setzen sich mit Mann und Wildschwein in Bewegung, um Asterix in Griechenland zum Sieg zu führen. Einer der härtesten Gegner ist Claudius Musculus und dann gibt es im olympischen Dorf noch diese merkwürdigen Topfgesetze....

Wichtig!Veröffentlichungen & Nachdrucke | Danksagungen


Charaktere in diesem Band

Sprachspiel   Zeichnung
Seite 5
Bild 5
"Ich bin der Größte!" - Diese selbstbestätigenden Worte von Musculus hat bereits ein anderer großer Sportler zitiert: Der Boxer Muhammad Ali.   Seite 22
Bild 4
"Sieh mal ihr Profil!" - Was Obelix hier bei den Griechen auf der Strasse auffällt, kennen Kunstkenner von den Darstellung der Silhouetten von griechischen Vasen. weitere Informationen im Internet
Seite 7
Bild 4
"[..] bekommen wir alle Heimaturlaub für den Zirkus [...]" - Die Verlockungen auf das Spiel in Rom im Circus Maximus sind groß, nach erfolgeicher Teilnahme an den Olympischen Spielen. [mehr]   Seite 25
Bild 6
Die Statue der Athena stand ursprünglich im Parthenon auf der Akropolis.
Seite 11
Bild 1
"[...] Einer meiner Leute wurde ausersehen, meine Garnison bei den Olympischen Spielen zu vertreten..." - Die Olympischen Spiele sind seit 776 v. Chr. ein ganz besonderes Sportereignis. [mehr]   Seite 29
Bild 10
Goscinny und UderzoIm abgebildeten Marmorfries hinter den olympischen Funktionären sind Goscinny und Uderzo abgebildet, die sich in griechischer Sprache gegenseitig als "Despot" und "Tyrann" begrüßen.
Seite 14
Bild 1
"Seit der Eroberung Galliens durch Julius." - Mit der Eroberung Galliens (58-50 v. Chr.) war es dem Imperium gelungen, seine Nordostgrenze bis zum Atlantik auszudehnen. [mehr]      
Seite 15
Bild 1
"Et nunc reges intelligite erudimini qui judicatis terram..." - So seid nun verständig, ihr Könige, laßt euch warnen, ihr Richter auf Erden! [mehr]      
Seite 20
Bild 10
"Nein, wir sitzen alle in einem Boot!" - Deutsches Sprichwort unbekannter Herkunft. Hier versinnbildlicht durch die aussichtlose Lage der Piraten.      

Seite 21
Bild 6
Am Vorabend der Ankunft im Hafen von Piräus singen die Gallier das Lied "Ein Schiff wird kommen", das von M. Hadjidakis und F. Busch geschrieben und komponiert wurde. Die erste Zeile des Liedes, das zuerst 1960 von Melina Mecouri gesungen wurde, lautet: "Ich bin ein Mädchen aus Piräus". weitere Informationen im Internet      
Seite 22
Bild 7
"[...] Ihr könnt ihm vertrauen, er ist mein Vetter." - Die von Demostratos vorgeführte griechische Vetternwirtschaft ist auch heute noch "vorbildlich": Wenn man sich einem einheimischen Fremdenführer anvertraut, wird man garantiert zum Essen zu einem Verwandten gebracht, dessen Restaurant das beste vor Ort ist...      
Seite 23
Bild 7
"[...] Wer ist denn diese Akropolis?" - Obelix sieht mit eigenen Augen den Tafelberg in Athen mit dem Parthenon. weitere Informationen im Internet      
Seite 33
Bild 6
"[...] Das Einnehmen jeglicher kraftfördernder Mittel ist verboten und wird mit Disqualifikation bestraft." - Das Doping wird anhand des Zaubertrankes der Gallier thematisiert. weitere Informationen im Internet      
Seite 35
Bild 7
"[...] Genauso war's anno 52, Jungs!" - Die Begeisterungsfähigkeit von Methusalix bezieht sich auf die Niederlage der römischen Truppen gegen die Gallier aufgrund deren Beharrlichkeit. [mehr]      
Seite 37
Bild 6
Der abgebildete Ölzweig vom Olivenbaum bildete bei den antiken Spielen die besondere Ehre des Siegers. Es zählte nur der Sieg, die weiteren Platzierten gingen leer aus.      
Seite 37
Bild 9
"Ihr werdet schon sehen! Eines Tages machen die Frauen auch bei den Spielen mit!" - Die empörte Römerin wird recht behalten, aber erst bei den zweiten Olympischen Spielen in Paris 1900 treten 17 Frauen zu Wettkämpfen in den Oberschichtsportarten Golf und Tennis an, freilich "ohne offizielle Zustimmung von Seiten des IOC“. weitere Informationen im Internet      
Seite 38
Bild 4
Der Olympische Eid musste bei den antiken Spielen von den Athleten selbst, von deren Vätern, Brüdern und Trainern geschworen werden. Sie schworen vor der Zeusstatue Horkios" (=Schützer der Eide), dass von ihnen kein Verstoß gegen den Wettkampf der Olympien ausgehe". Seit 1920 wird er von einem Sportler oder einer Sportlerin des Gastgeberlandes zur Eröffnung der Olympischen Spiele für alle Olympiakämpfer gesprochen: "Im Namen aller Wettkämpfer gelobe ich, dass wir uns zu den Olympischen Spielen als faire Kämpfer eingefunden haben, die Bestimmungen achtend, die sie lenken und leiten, und von dem Wunsche beseelt, an ihnen teilzunehmen in ritterlichem Geiste, zum Ruhme des Sports und zur Ehre unserer Mannschaften." weitere Informationen im Internet      
Seite 38
Bild 6
"[...] die aus Marathon treffen im Laufschritt ein, die aus Mazedonien sind ein gemischter Haufen; die Spartaner laufen barfuß..." - Die Aufzählung der olympischen Teilnehmer charakterisiert gleichzeitig deren Herkunft: Den Ausdauerlauf "Marathon" über 42,195 Kilometer; den ethnischen Schmelztiegel Mazedonien (Griechen, Mazedonier, Albaner, Türken, Serben); die auf Gemeinschaft und Leiden geprägten Spartaner. Die Spartaner waren bei den Olympischen Spielen so erfolgreich, dass sie den anderen Teilnehmern Bedingungen für die Regeln der Spiele stellen konnten. So führten die sie auch die Sitte ein, dass die Athleten nackt zum Wettkampf antreten mussten. weitere Informationen im Internet      
Seite 38
Bild 7
"Rhodos hat nur einen einzigen Vertreter entsandt, den Koloß..." - Anspielung auf eines der Weltwunder, den Koloß von Rhodos. weitere Informationen im Internet      
Seite 39
Bild 2
"Pan!" - Startzeichen für Wettrennen bei den Olympischen Spielen. Eine besondere Pointe neben der Nennung des Sohns von Gott Hermes ist die Verwendung als Startzeichen, weil in französischen Comics immer "Pan!" verwendet wird, wenn im Deutschen ein Schuß mit "Peng!" lautmalerisch umschrieben wird. [mehr]      
Seite 40
Bild 4
Beim Pankration, einer dieser Mischung aus Faust- und Ringkampf, war außer Beißen und Kratzen fast alles erlaubt. Entsprechend brutal verliefen die Kämpfe dieser 648 v. Chr. in Olympia eingeführten Disziplin. Übliche Kampfpraktiken waren Schläge, Tritte, Würfe, Luftabdrücken und Gelenkeverdrehen. Der Kampf wurde solange ausgetragen bis einer der Gegner seine Aufgabe signalisierte. [mehr]      
Seite 40
Bild 9
"Mens sana in corpore sano [...]" - Gesunder Geist in einem gesunden Körper. [mehr]      
Seite 41
Bild 7
"Heureka!" - Ich hab's gefunden! [mehr]      
Seite 43
Bild 6
"Quo vadis [...]?" - Wohin gehst Du? [mehr]      
Seite 45
Bild 1
"Du wirst sehen, was in ein paar Jahren von ihrer Zivilisation noch übrig ist!" - Die beiden Griechen, die sich über die römischen Sportler unterhalten, beweisen hier praktisch hellseherische Fähigkeiten. Während die griechische Zivilisation sich bis in die heutigen Tage gehalten hat, ist der Glanz und Reichtum des römischen Imperiums mit der Absetzung des letzten weströmischen Kaises von Odoaker 476 n. Chr. endgültig vergangen.      
Seite 47
Bild 6
"Quid?" - Was? [mehr]      
Seite 47
Bild 6
"Quomodo?" - Wie? [mehr]      
zurück blättern Asterix und der Arvernerschild Asterix und der Kupferkessel vor blättern
Asterix bei den Olympischen Spielen

letztes Update dieser Seite:
12. Juni 2010