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Asterix bei den olympischen Spielen - Band XII

Egmont Ehapa Verlag

Durchschnittliche Bewertung:
sehr gut (4.2)
Anzahl der Bewertungen: 2317

Erstauflage des Buches Astérix aux Jeux Olympiques 1968 bei Dargaud als Band 12 der Reihe. Deutsche Erstauflage des Buches am 4. Mai 1972 (Angabe in MV Comix) mit Übersetzung aus dem Französischen von Gudrun Penndorf bei Ehapa (Abbildung ganz unten). Das Olympiajahr 1968 mit den Winterspielen in der französischen Stadt Grenoble und den Sommerspielen in Mexiko sind der Ursprung für den in der Pilote-Ausgabe 434 vom 15.Februar 1968 erschienenen neuen Band. Der Vorabdruck endet mit der Ausgabe 455 vom 25.Juli 1968.

Anlässlich der Sommerspiele 2016 in Brasilien erschien eine Sonderauflage als Soft- und Hardcover mit 16 zusätzlichen Seiten über die Entstehungsgeschichte des Bandes. Schon mit der Neuauflage im März 2013 hat der Band ein neues Titelbild (Abbildung ganz oben) und deutliche Überarbeitungen - eine neue Kolorierung und ein neues Lettering - erhalten. Diese Änderungen ziehen die Gestaltungselemente in die Serie nach, die seit 2006 bereits in die Ultimative Edition einfließen. Zuvor wurde 2002 mit einer Neuauflage das Titelbild geändert (zweite Abbildung von oben).

Im Jahr 2004 erschien der Band zu den Olympischen Spielen 2004 in Athen in einer limitierten Sonderauflage mit einem Olympiaposter (dritte Bild von oben). Zum Erscheinen des Kinofilms "Asterix bei den Olympischen Spielen", der auf diesem Buch basiert, erschien am 23. Januar 2008 jeweils ein Hardcover- und Softcoverband mit einem Filmposter.

In Deutschland gelangt das Abenteuer in den Heften 42 bis 49 von MV Comix zur Erstveröffentlichung. Vier Jahre später - die Olympioniken wetteifern 1972 im japanischen Sapporo und hierzulande in München - gelangt der Asterix-Band in verbesserter Kolorierung und sprachlich überarbeitet zur Publikation.

Auch die Gallier werden vom olympischen Fieber angesteckt und setzen sich mit Mann und Wildschwein in Bewegung, um Asterix in Griechenland zum Sieg zu führen. Einer der härtesten Gegner ist Claudius Musculus und dann gibt es im olympischen Dorf noch diese merkwürdigen Topfgesetze....

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Rezension von Satellitis am 01. Juli 2015
Warum haben die Griechen andere Schriften in den Sprechblasen,obwohl sie die gleiche Sprache wie die Gallier und Rmer sprechen?Sonst finde ich den Band SEHR GUT (1+).
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Rezension von Lars94 am 17. Mai 2013
Asterix bei den Olymischen Spielen ist ein tolles Heft besonders gut hat mir die Stelle gefallen in der Asterix und Miraculix ber den Zaubertrank reden ,,du meinst dein Zaubertrank in der Htte die Nachts unbewacht ist und dessen Tr nicht richtig schliet...''Kurz es ist ein sehr gutes Buch und deshalb auch die Note sehr gut
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Rezension von MK am 01. Januar 2013
"Asterix bei den olympischen Spielen" ist als Film ein totaler Reinfall, als Comic allerdings sehr schn gemacht. Mir gefllt es immer wieder, wohin unsere Gallier geschickt werden. In allen Ecken der Welt erleben sie immer unterschiedliche Abenteuer. Und die "olympischen Spiele" sind fr Sportfans sicherlich eines der Highlights.
Meine Note: sehr gut minus (1-)
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Rezension von Tyll am 13. Mrz 2011
Nicht einer der besten, muss ich sagen, aber manchmal doch ganz lustig. Ich finde es nur schade, dass es 2009 ein neues Cover bekam. Von mir also ein klares GUT
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Rezension von Dennis am 24. Juni 2010
Ein tolles Heft und auch eines der lustigsten denn an Humor wurde hier überhaupt nicht gegeizt !!!
Von mir ein Sehr gut =)
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Rezension von Leseratte am 30. Oktober 2008
Ich kann die Kritik wegen den blauen Zungen nicht ganz nachvollziehen, dieser Band ist für mich einfach perfekt!
Grundsätzlich sind alle Szenen mit Obelix zum Schießen, oder die Kreuzfahrt mit Piraten-Prügel-Verbot! AUSGEZEICHNET
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Rezension von Seebi am 15. Oktober 2005
Die Auflösung mit den blauen Zungen gefällt mir auch nicht wirklich. Trotzdem aber vermag das Album zu überzeugen. Die Geschichte ist stimmig, mit Methusalix wird einer der kultigsten Asterix-Charaktere überhaupt eingeführt, und auch mit Humor wurde nicht gegeizt. Alles in allem nicht ganz so gut wie die letzten beiden Alben, aber immer noch

SEHR GUT!
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Rezension von Hannibal am 13. August 2005
Leicht seltsam mutet dieser Band mir an. Ich glaube dieser ist das erste und einzige Mal, dass mir Asterix mit seinem "ewig-Erfolgreichsein" etwas auf den Nerv ging. Dies liegt vermutlich daran - wie schon erwähnt wurde - dass sich die Römer diesmal zu konstruiert übertölpeln lassen. Aber was soll's. Immerhin hat man dies evtl. erkannt und spendierte den beiden Hauptrömern ein versöhnliches Ende. Der Rest der Geschichte ist natürlich über jeden Zweifel erhaben.
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Rezension von Adlerhorstix am 30. Juli 2005
Sicherlich sind die Spiele in der Antike teilweise anders abgelaufen, als sie hier dargestellt werden, aber letztendlich geht es um Comic-Unterhaltung. Und diese ist wieder einmal rundum gelungen. Insbesondere die Teilnahme aller männlichen Dorfbewohner am Abenteuer finde ich äußerst passend.

Lustige Szenen und Anspielungen gibt es genügend. Beeindruckend sind aber auch die Zeichnungen in Griechenland, sowohl die Sehenswürdigkeiten, als auch Olympia. Nach und nach lernen wir auch andere Gallier kennen. Nach Automatix (noch ohne klare Namenszuordnung) und Gutemiene, taucht diesmal Methusalix erstmals auf.

Als nicht überzeugend empfinde ich allerdings die Szenerie zum Schluß, die zum Sieg von Asterix führt. Das Ende der Geschichte rückt zwar immer näher und daß Asterix einen Sieg feiern würde, damit mußte man auch rechnen, aber die Römer lassen sich hier doch etwas zu leicht reinlegen.

Trotzdem finde ich aber, daß die Geschichte in der Gesamtheit ein SEHR GUT verdient hat.
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