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Asterix bei den Schweizern - Band XVI

Egmont Ehapa Verlag

Durchschnittliche Bewertung:
sehr gut (3.7)
Anzahl der Bewertungen: 3572

Erstauflage des Buches Astérix chez les Helvètes 1970 bei Dargaud als Band 16 der Reihe. Deutsche Erstauflage des Buches am 25. Oktober 1973 bei Ehapa (Angabe in MV Comix, Abbildung ganz unten). Mit der Neuauflage im März 2013 hat der Band ein neues Titelbild (Abbildung ganz oben) und deutliche Überarbeitungen - eine neue Kolorierung und ein neues Lettering - erhalten. Diese Änderungen ziehen die Gestaltungselemente in die Serie nach, die seit 2006 bereits in die Ultimative Edition einfließen. Zuvor wurde 2002 mit einer Neuauflage das Titelbild geändert (Abbildung mitte).

Miraculix benötigt ein Edelweiß, um den Quästor Claudius Incorruptus von den Folgen einer Vergiftung zu heilen. Asterix und Obelix begeben sich daraufhin in die Schweiz, um in alpinen Höhen und unter eifriger Mithilfe der Ureinwohner eben dieses Gewächs zu finden....

Mit der Ausgabe 557 vom 9. Juli 1970 von Pilote startet die 16. Geschichte mit den Gallier, die bis zur Nummer 578 als Vorabdruck zu sehen ist. In Deutschland gelangt die Story erstmals in den Heften 7 bis 17 des Jahrganges 1971 von MV Comix zum Abdruck. Der Band läßt den Schwarzen Humor von Goscinny besonders zur Geltung kommen. Im Essoguck läßt die Hoffnung auf ein Unglück auf der Strasse das Warten auf das Essen nicht zu lange werden, eine Fondue-Orgie, an der auch ein beinamputierter Veteran teilnimmt, kommt als Sado-Maso-Spiel daher und ein Römer mimt den "Toten Mann" im See.

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Rezension von MK am 01. Januar 2013
Der "Schweizer"-Comic hat es in sich! Gelungene Szenen, geniale Einfälle (Raclette mit Bestrafung, wenn das Brot in den Käse fällt!) und schöne Zeichnungen. Die dekadenten Orgien sind toll dargestellt und die Namen der Figuren bringen mich immer wieder zum Lachen (Claudius Incorruptus, Feistus Raclettus, usw.). Vielleicht der beste Band der Reihe.
Meine Note: sehr gut (1)
Hinweis: Rezensionen geben ausschließlich die Meinung des Rezensenten wieder!

Rezension von Tyll am 13. März 2011
Wer diese Geschichte nicht gut findet, der gehört in den See, in den See, mit einem Gewicht an den Beinen! Diese Geschichte kriegt, weil sie immer wieder ganz lustig ist, ein SEHR GUT :)
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Rezension von Dennis am 26. Juli 2010
Dieses Heft hat ein SEHR GUT verdient ,weil ich der Meinung bin ,dass hier mit Humor nicht gegeizt wird.Die Geschichte ist ausserdem komplett durchdacht und somit einfach Klasse!

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Rezension von Hannibal am 13. August 2005
Tut mir Leid wenn ich mich dem Lob nicht anschließen kann, aber der Band um Helvetien hat mir überhaupt nicht gefallen. Zu check-list-artig und überbetont behandelt man Anachronistisches. Zu gewollt und spannungsfrei die Handlung, die erneut unerklärterweise Asterix und Obelix ständig vor Legionären fliehen lässt (??!!). Bezeichnend hierzu auch der überbetont steife, fast schon ernsthaft-seriöse Teil am Anfang rund um die Römer und den übertrieben versöhnlichen Schluss. Ehrlich gesagt hätte ein Uderzo-Alleingang eine ähnliche Story kaum weniger platt behandelt.
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Rezension von Adlerhorstix am 08. August 2005
Endlich komme ich mal wieder in den Genuss, andere Rezensionen zu lesen. Ich finde, diese Möglichkeit wird angesichts der vielen Asterix-Fans mit oftmals (im Vergleich zu mir) herausragendem Profi-Wissen, viel zu selten genutzt.

In der Tat zähle auch ich das "Schweizer-Album" zu den Besten. Zahlreiche Anspielungen in Wort und Bild, massenweise komische Szenen und die wundervolle Art, wie die sympathischen Schweizer dargestellt werden, sprechen für sich. Auch der Nebenschauplatz im gallischen Dorf mit der Träger-Problematik finde ich lustig. Genial gezeichnet und auch textlich umgesetzt sind natürlich die dekadenten Orgien.

Kurzum, ich schließe mich meinen Vorrednern nahtlos an - AUSGEZEICHNET!
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Rezension von Marcel Fe/2 am 29. März 2005
Als Schweizer müsste ich diesen Band eigentlich hassen. Denn er zeigt uns Schweizer so präzise überspitzt und perfekt persifliert, dass man eigentlich beim Lesen rot werden müsste. Das Erstaunliche dabei ist, wie präzise die Autoren recherchiert haben und selbst in Winkel hinein sahen. die viele Schweizer selbst nicht kennen.

Und deshalb hasse ich diesen Band nicht, sondern liebe ihn. Kaum ein anderes Werk dieser Welt zeigt uns Schweizer so "präzise" dargestellt wie hier! Der beste Asterix aller Zeiten!
Hinweis: Rezensionen geben ausschließlich die Meinung des Rezensenten wieder!

Rezension von Andy am 09. Juni 2004
Der Rezension von Comedix kann man nur beipflichten. Zusammen mit "Legionär" und "Arvernerschild" das wohl beste Heftchen. Die helvetische Sauberkeit und vor allem die Namen wie Agrippus Virus, Gaius Raffcus oder Feistus Raclettus sind und bleiben unerreicht! Schlichtweg genial, beim Belenus!
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Rezension von Comedix am 16. Januar 2004
Einer der besten, wenn nicht sogar der beste Band der Asterix-Reihe. Anspielungen auf die Lebensart der Einheimischen, Wort- und Bildwitz bilden hier ein Meisterstück der Comicunterhaltung. Die vorzüglichen Zeichnungen und der 'flache' running gag mit Obelix runden das Gesamtbild ab.

Wenn man einem Unkundigen Asterix näher bringen müsste, wäre das die richtige Medizin. Nicht umsonst erhält dieser Band die beste Bewertung aller Bände hier bei Comedix.de
Hinweis: Rezensionen geben ausschließlich die Meinung des Rezensenten wieder!


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