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Asterix im Morgenland - Band XXVIII

Egmont Ehapa Verlag

Durchschnittliche Bewertung:
gut (2.8)
Anzahl der Bewertungen: 2651

Erstauflage des Buches Astérix chez Rahàzade 1987 bei Albert René als Band 28 der Reihe. Deutsche Erstauflage des Buches lt. Editorial der Werkausgabe am 21. Oktober 1987 mit Übersetzung aus dem Französischen von Gudrun Penndorf bei Ehapa (Abbildung ganz unten). Mit der Neuauflage im März 2013 hat der Band ein neues Titelbild (Abbildung ganz oben) und deutliche Überarbeitungen - eine neue Kolorierung und ein neues Lettering - erhalten. Diese Änderungen ziehen die Gestaltungselemente in die Serie nach, die seit 2006 bereits in die Ultimative Edition einfließen. Zuvor wurde 2002 mit einer Neuauflage das Titelbild geändert (Abbildung mitte).

Aussergewöhnlich starten die Gallier zu diesem Abenteuer auf einem fliegenden Teppich. Die Arbeit an diesem Band wird zum ersten Mal als eigene Sonderpublikation in einer kleinen Auflage in Skizzen den Lesern präsentiert.

Das Leben der lieblichen indischen Prinzessin Orandschade gerät ernsthaft in Gefahr, wenn die große Dürre in dem kleinen Königreich am Ganges noch länger anhält. Schon fordert der schurkische Guru Daisayah ihren Kopf, um die Götter günstig zu stimmen. In seiner Not schickt der gute Radscha Nihamavasah seinen Fakir Erindjah auf die weite Reise ins gallische Dorf. Dort soll es jemanden geben, dessen markanter Gesang sogar die Schleusen des Himmels zu öffnen vermag...

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Rezension von Rockerjared am 09. Juli 2016
Mein Lieblingsband! Das ist der, den ich vor knapp zwei Jahren mit 13 Jahren gelesen hab!
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Rezension von Troubadix am 23. Mai 2014
Neben "Odyssee" meiner Ansicht nach der beste Nur-Uderzo-Band. Es wird eine klare, spannende Geschichte erzhlt, und obwohl es nicht gerade von Wortspielen wimmelt, ist der Band auch ziemlich lustig. Meine Lieblingsgags: "Och, reine Gewhnungssache!"( S. 24, Bild 9 ) und "DIESMAL IST ES WIRKLICH NICHT MEINE SCHULD!" ( S. "5, Bild 5 ). Nur finde ich, dass man etwas mehr Indien htte reinbringen knnen, den Persienstopp zum Beispiel htte man weglassen knnen. Dass es regnet, wenn Troubadix singt, zeigt Uderzos Faible fr bernatrliche Elemente, dass in diesem Band ( im Gegensatz zu Bnden wie "Kreuzfahrt" ) noch angemessen wirkt. Von mir also ein SEHR GUT.
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Rezension von Tyll am 23. Juli 2013
Ich lese Asterix erst seit einigen Jahren, meine Komplettsammlung besteht erst seit gut zwei Jahren. Zu diesem Zeitpunkt besa ich alle von Uderzo im Alleingang getexteten Alben, die teilweise zu den schlechtesten Comics berhaupt gehren. Als ich dieses Album erworben hab, hatte ich noch ein mulmiges Gefhl. Doch ich wurde positiv berrascht! Dies ist mit Abstand der beste Comics, den Albert Uderzo je getextet hat. Die Story ist einfallsreich, wenn nicht perfekt, die Charaktere ausgewogen und es macht einfach Spa zu lesen. Es gibt nur minimale Sachen, die mir nicht gefallen haben: Troubadix, dessen Gesang es regnen lsst, dass ich tatschlich ein klein wenig bernatrlich fr Asterix, trotz Zaubertrank. Und die Benutzung des Wortes Sciencefiction. Aber darber lsst sich streiten. Alles in allem ist dies ein gelungener Band und die bersetzung von Gudrun Penndorf ist - wie immer - hchst amsant.
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Rezension von Hyphantes am 21. Februar 2013
Asterix im Morgenland ist eindeutig das beste Werk Uderzos nach dem Tode Goscinnys. Das letzte groe Reiseabenteuer unserer Helden, sehr gut nachvollziehbar auch dank des "modernen" Transportmittels. Hier sah es einen Moment lang so aus, als ob sich alles wieder zum Guten wenden sollte. Leider ging es danach rapide bergab.
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Rezension von MK am 03. Januar 2013
"Asterix im Morgenland" ist sehr lustig. Das Reise-Abenteuer finde ich unheimlich toll gezeichnet und auch die Geschichte ist gut durchdacht. Dass Troubadix es pltzlich regnen lassen kann, ist doch sehr unwahrscheinlich und wirkt an den Haaren herbeigezogen. Dennoch wegen der schnen Zeichnungen fr mich nach der "Odyssee" der zweitbeste Uderzo-Band.
Meine Note: gut (2)
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Rezension von Stephan am 01. Mrz 2011
Mein erster Asterix-Band. Herrlich wars frher. Und heute zhlt er auch noch zu meinen Lieblingen. Unvergessen : "ES REGNET IN MEINER HTTE"
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Rezension von Bringtnix am 27. Oktober 2005
Der Ausflug nach Indien ist für mich der beste Nur-Uderzo-Band. Besonders gefiel mir, dass Troubadix, mein Lieblings-Nebencharakter, hier eine tragende Rolle bekam und mit seinem "Ajm sinjin in se rejn" die Lage rettet.
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Rezension von Hannibal am 16. Oktober 2005
Das Übersinnliche (auf das Uderzo scheinbar nicht verzichten kann) wird in diesem Band zum Zentrum der Handlung, so dass es sehr vom persönlichen Geschmack abhängt, ob man sich auf die Geschichte einlässt, denn ihr essenzieller Aufhänger ist, dass Troubadix' Gesangeskünste tatsächlich Regen verursachen. Mir ist das etwas zu forciert, um diesen Album mehr als ein GEHT SO zu geben. Ansonsten finde ich es gar nicht so schlimm, dass man mehr die Isnogud und fantastische Schiene zur Abwechslung bedient hat (zum original Erscheinungstermin des Albums war das ja tatsächlich noch Abwechslung...).
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Rezension von Seebi am 15. Oktober 2005
Eindeutig der beste Uderzo-Band bisher. Zwar gibt es auch hier für meinen Geschmack zu viel Übernatürliches, trotzdem aber stimmt wenigstens der Humor, es gibt viele nette Hommagen an ältere Asterix-Abenteuer und die Zeichnungen sind großteils einfach wunderschön:

SEHR GUT!
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Rezension von Adlerhorstix am 03. Oktober 2005
Das Indien-Album geht als spannendes, lustiges und zu keiner Zeit langweiliges Reiseabenteuer durch. Im Vergleich zu früheren Alben nimmt der Anteil an phantasievollen und etwas überzogenen Ideen zwar zu, was aber größtenteils funktioniert auf diesem Album. Insbesondere die Teppichfahrt unserer Helden von Gallien nach Indien halte ich für sehr amüsant. Schön gezeichnet sind die "Luftaufnahmen" von Rom und Athen.

Allerdings hat das Album auch mit einigen für mich nicht immer ganz nachvollziehbaren Schwächen zu kämpfen. Hier möchte ich sowohl den Stimmverlust, als auch die plötzliche Wunderheilung von Troubadix nennen. Weiter halte ich auch die Idee, dass es Troubadix durch Gesang plötzlich regnen lassen kann, für etwas arg an den Haaren herbeigezogen, gerade weil diese Tatsache die Geschichte überhaupt erst ermöglicht.

Uderzo schaffe es mit diesem Album nicht, an frühere gemeinsame Großtaten anzuknüpfen. Für Band 28 halte ich dennoch ein knappes GUT für noch angemessen.
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Rezension von Erik am 19. August 2004
„Asterix im Morgenland“ besticht durch einen innovativen Einfall für eine Fernreise. Dabei sind hier ausnahmsweise Uderzos übernatürliche Elemente (Regengesang, fliegender Teppich) unverzichtbar und so kreativ wie intelligent eingesetzt. Die Handlung ist dabei äußerst vielseitig und führt die Gallier überzeugend mit viel Witz zum Reiseziel. Dieses Album gefällt beim Lesen und gehört zum Besten, was Uderzo alleine geschaffen hat.

Mankos sind allerdings die etwas zu unerklärliche Wunderheilung von Troubadix und das fehlende gemeinsame Festmahl am Ende. Daß die Protagonisten getrennt von ihren Freunden das Schlußbankett feiern müssen, ist ein kleiner Traditionsbruch. Außerdem schafft Uderzo es leider kaum, die Inder als Volk zu karikieren. Die Bezugnahme auf die eher märchenhafte Isnogud-Welt ist insofern konsequent, führt aber auch dazu, daß das eigentliche Potential einer Indien-Reise nicht voll ausgeschöpft wird.
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