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Das Geschenk Cäsars - Band XXI

Egmont Ehapa Verlag

Durchschnittliche Bewertung:
sehr gut (3.6)
Anzahl der Bewertungen: 1529

Erstauflage des Buches Le Cadeau de César 1974 bei Dargaud als Band 21 der Reihe. Seit 1999 Neuauflage des Buches in Frankreich bei Hachette. Deutsche Erstauflage des Buches am 9. März 1976 bei Ehapa (Angabe in MV Comix, Abbildung ganz unten). Mit der Neuauflage im März 2013 hat der Band ein neues Titelbild (Abbildung ganz oben) und deutliche Überarbeitungen - eine neue Kolorierung und ein neues Lettering - erhalten. Diese Änderungen ziehen die Gestaltungselemente in die Serie nach, die seit 2006 bereits in die Ultimative Edition einfließen. Zuvor wurde 2002 mit einer Neuauflage das Titelbild geändert (Abbildung mitte).

Diese Geschichte erlangt in Deutschland im Jahr 1975 erstmals in den Ausgaben 3 bis 13 des Magazins MV Comix an das Licht der Öffentlichkeit. Da dies die erste Geschichte ist, die in Frankreich nicht mehr in Pilote vorab dem Publikum präsentiert wird, läuft die Geschichte ab dem 11. Juli 1974 als Vorabdruck in Le Monde und wird im Herbst von Dargaud in einer Erstauflage von 1,4 Millionen Exemplaren publiziert.

Eine Kette von Ereignissen löst Cäsar aus, als er einem dem Alkohol zugeneigten Legionär nach zwanzigjähriger Dienstzeit ein Landgut schenkt. Ausgerechnet das Fleckchen Gallien, auf dem das Dorf unserer Helden steht. Durch die Folge unglücklicher Umstände kommt der Schankwirt Orthopädix zu dieser Urkunde. Damit beginnt der Kampf um den Rang des Häuptlings im Dorf...

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Rezension von Hyphantes am 18. Januar 2013
Dies ist einer meiner Lieblingsbände. Die Geschichte beginnt mit einer Lappalie, auf der mit schlüssiger Konsequenz ständig steigende Spannung aufgebaut wird. Der Wahlkampf zwischen Majestix und Orthopädix ist eine brillante Politparodie, in der alle Register gezogen werden vom Stimmenkauf bis zur versuchten Kuppelei ("ein Z wie Zechi!"). Die Familie des Orthopädix fügt sich so perfekt in das Gallierdorf ein, dass man sie zuletzt am liebsten dabehalten würde. Und das ist mir sonst in keinem anderen Band passiert!
Hinweis: Rezensionen geben ausschließlich die Meinung des Rezensenten wieder!

Rezension von MK am 01. Januar 2013
"Das Geschenk Cäsars" ist solide, schön gezeichnet und hat Pepp. Dass Cäsar ein Stück Land verschenkt, das ihm gar nicht gehört, zeigt wieder einmal seine Gerissenheit.
Meine Note: gut (2)
Hinweis: Rezensionen geben ausschließlich die Meinung des Rezensenten wieder!

Rezension von Dennis am 26. Juli 2010
Ein total lustiges Album mit viel Spannung und Kreativität. Vom Geschenk Cäsars für Keinentschlus über ein Stück Brot und Wein bis hin zum Streit über das Häuptlingsamt ----- SEHR GUT ;)
Hinweis: Rezensionen geben ausschließlich die Meinung des Rezensenten wieder!

Rezension von Leseratte am 30. Oktober 2008
"Das Geschenk Cäsars" war mein letzter wirklich guter Band (danach las ich nur noch Band 30-32). Deshalb hat es für mich immer noch den Reiz des Neuen, da ich es noch nicht so oft gelesen habe (also nur ca. 10 mal, statt 20 mal ;-). Von den mittleren Bänden eher Durchschnitt aber immer noch
SEHR GUT
Hinweis: Rezensionen geben ausschließlich die Meinung des Rezensenten wieder!

Rezension von Hannibal am 16. Oktober 2005
Es ist nicht ganz einfach, diesen Band zu bewerten. Mein Leseeindruck lässt sich wie folgt beschreiben: perfekte Solidität. Man kann bei dem Album nur wenige Highlights ausmachen und dennoch hat man nicht den Eindruck, dass nichts Interessantes passiert. Dieses Album geht meiner Einschätzung nach zu Unrecht etwas unter, und sollte von der Fangemeinde (mich eingeschlossen) noch engagierter studiert und gewürdigt werden, denn es symbolisiert für mich Goscinnys Talent, aus fast jeder Story viel herausholen zu können, weil die Story sehr klug und darum auch so unauffällig inszeniert ist. Einziger Kritikpunkt des Albums sind also die - wenn man genauer hinschaut - eher unspektakulären Ereignisse, die das Album in die scheinbare Mittelmäßigkeit treiben (aber eben nur scheinbar).
Hinweis: Rezensionen geben ausschließlich die Meinung des Rezensenten wieder!

Rezension von Seebi am 15. Oktober 2005
Asterix und politische Wahlen. Das kann doch nur lustig ausgehen. Das Thema Politik wurde hier IMO weit besser als im (schon ziemlich guten) "Kampf der Häuptlinge" aufbereitet. Viele tolle Lacher sorgen dafür über so manche Schwäche des Albums hinwegzusehen:

SEHR GUT
Hinweis: Rezensionen geben ausschließlich die Meinung des Rezensenten wieder!

Rezension von Adlerhorstix am 28. August 2005
Neben "Kampf der Häuptlinge" ist "Das Geschenk Cäsars" mein ältestes eigenes Asterix-Album.

Immer wieder kann ich mich an dieser klug durchdachten Geschichte erfreuen. Viele interessante Komponenten kommen hier zusammen. Die Anfangssequenz in Rom, der Verkauf des "Geschenks", der Empfang von Orthopädix im Dorf, die Verwicklungen im Dorf um das Häuptlingsamt, die geniale Einbindung der Römer gegen Ende der Geschichte, sowie das Happy-End.

Immer wieder belustigend finde ich die Szenerie um die Ankunft des Veteranen Keinentschlus beim Zenturio von Laudanum auf Seite 33. Für mich zählt Band 21 zu den besten "Heimspiel"-Alben - SEHR GUT.
Hinweis: Rezensionen geben ausschließlich die Meinung des Rezensenten wieder!


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