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Der Sohn des Asterix - Band XXVII

Egmont Ehapa Verlag

Durchschnittliche Bewertung:
geht so (2.2)
Anzahl der Bewertungen: 1893

Erstauflage des Buches Le Fils d'Astérix 1983 bei Albert René als Band 27 der Reihe. Deutsche Erstauflage des Buches bei Ehapa (Abbildung ganz unten) am 10. Oktober 1983 nach einer Angabe des Comic-Magazins "Basta" (Nr. 10/1983, S. 94). Mit der Neuauflage im März 2013 hat der Band ein neues Titelbild (Abbildung ganz oben) und deutliche Überarbeitungen - eine neue Kolorierung und ein neues Lettering - erhalten. Diese Änderungen ziehen die Gestaltungselemente in die Serie nach, die seit 2006 bereits in die Ultimative Edition einfließen. Zuvor wurde 2002 mit einer Neuauflage das Titelbild geändert (Abbildung mitte).

Die Überraschung ist groß, als eines Morgens vor dem Haus von Asterix ein Findelkind gefunden wird. Ebenso überraschend ist das Interesse der Römer an diesem Säugling. Es stellt sich heraus, dass Brutus, der Adoptivsohn Cäsars, hinter diesen Attacken steckt...

Die Werbewirksamkeit des dritten Bandes, in dem der Text und die Zeichnungen alleine von Uderzo stammen, wurde in Zweifel gezogen. Uderzo lehnte aber eine neue Titelillustration ab - und die Anzahl von mehr als 2,8 Millionen verkauften Exemplaren gaben ihm recht.

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Rezension von Tristan am 21. März 2013
Ich finde, das ist der beste Asterix-Band. Allein da wo der kleine die Kuh als Rassel nimmt, ein Brüller. kann die anderen Rezensionen nicht ganz nachvollziehen. - Dieser Band hebt sich sogar von den anderen etwas ab, da es diesmal kein "Abenteuer" im herkömmlichen Sinn ist...
Hinweis: Rezensionen geben ausschließlich die Meinung des Rezensenten wieder!

Rezension von MK am 03. Januar 2013
"Der Sohn des Asterix" ist sehr schwach. Eine Bekannte von mir nannte ihn "einfach nur blöd", und da hat sie auch Recht mit. Weil es noch deutlich schlimmere Bände gibt, schafft es dieser trotzdem auf:
Meine Note: ausreichend plus (4+)
Hinweis: Rezensionen geben ausschließlich die Meinung des Rezensenten wieder!

Rezension von Tyll am 13. März 2011
Die Geschichte ist nicht mehr sooo lustig, aber den Gastauftritt von Kleopatra finde ich gut. Nur schade ist, dass Uderzo sie nicht sonderlich gut gezeichnet hat, und dass Uderzo sie später zu oft verwendet hat. (Band 27, 30, 34)
Deshalb kriegt die Geschicht ein MITTELMÄßIG. Aber ab den nächsten Geschichten geht es den Bach runter! (Gut, dass Gallier schwimmen können...)
Hinweis: Rezensionen geben ausschließlich die Meinung des Rezensenten wieder!

Rezension von Seebi am 15. Oktober 2005
Den Kleinen find ich irgendwie ziemlich nervig. Zwar hat der Band so manche Lacher (vor allem beim Römer als Amme gggg), das Ende kommt allerdings etwas zu schnell und wie gesagt bei Cäsar-Junior wurde etwas übertrieben. Folglich ein

GEHT SO
Hinweis: Rezensionen geben ausschließlich die Meinung des Rezensenten wieder!

Rezension von Adlerhorstix am 02. Oktober 2005
In dieser Geschichte wird eine an sich interessante Idee teilweise reichlich überdreht umgesetzt. Die Tatsache, daß das Kind ständig voll gepumpt mit Zaubertrank für reichlich Wirbel sorgt, kann mich nicht richtig überzeugen.

Hinzu kommt auch noch das recht bombastische Ende: Das Dorf brennt, die Piraten als Komplizen von Brutus und der Auftritt von Cäser und Kleopatra. Sehr viele Ideen verteilt auf wenig Platz.

Dennoch kommt man nicht daran vorbei, anzuerkennen, dass sich Band 27 weitgehend immer noch an früheren Werken orientiert. Dies ist sicherlich auch ein Verdienst der langjährigen Übersetzerin Gudrun Penndorf. Mit zunehmendem Lesen gewinnt dieses Album noch etwas an Niveau und Unterhaltungswert.

Für mich hat "Der Sohn des Asterix" in etwa die Klasse von "Der große Graben", auch wenn diese Alben nicht sehr gut vergleichbar sind. GEHT SO!
Hinweis: Rezensionen geben ausschließlich die Meinung des Rezensenten wieder!

Rezension von Rob am 12. September 2004
Herz- und lieblos ("Felber Flaffe", S. 7; "Jetzt reicht's mir aber bis zum Hals!", S. 11), brutal (Kuh als Baby-Rassel, S. 9) und grimassenhaft überzeichnet ist dieser Band schon so weit vom vielschichtigen und feinen Hintersinn seiner Vorgänger entfernt, daß sogar sein G.O. gemerkt hatte, daß man am besten alles durch einen großen Brand auslöscht.

Dummerweise aber geht die Verrohung der gallischen Protagonisten mit der plötzlichen Konzilianz der Römer einher: "Meine Pioniertruppen werden euer Dorf wieder aufbauen!" Wie? Was war geschehen?

Als der Autor einmal von seiner "Clever & Smart"-Lektüre aufblickte und nachsah, was er mit der anderen Hand so nebenbei zu Papier brachte, wurde er offenbar völlig von der nahenden Seite 48 überrumpelt, und so brachte er ohne große Mätzchen die Piraten ins Spiel (Szenenapplaus!), verschaffte Idéfix noch seinen Disney-Auftritt als Kindesretter (nein, wie süüß!) und ließ Kleopatra monumental aufmarschieren (hat ja früher auch funktioniert).
Hinweis: Rezensionen geben ausschließlich die Meinung des Rezensenten wieder!

Rezension von Fasteddix am 10. Februar 2004
Mein geschätzter Vorredner hat recht: Der letzte halbwegs lesenswerte Asterix-Band. Schade schade schade...
Si tacuisses, artifex mansisses!
Hinweis: Rezensionen geben ausschließlich die Meinung des Rezensenten wieder!

Rezension von alexasterigis am 15. Januar 2004
Dieser Band ist von seinem zeichnerischen Stil immer noch besser als die drei nachfolgenden Bände 'Asterix und Maestria', 'Obelix auf Kreuzfahrt' und 'Asterix und Latraviata', auch sind die in diesem Band enthaltenen Dialoge noch gut, obwohl sie schon nicht mehr ganz die Qualität früherer Bände erreicht haben.

Dennoch ist dieser Band meiner Meinung nach immer noch lesenswert. Alea iacta est!
Hinweis: Rezensionen geben ausschließlich die Meinung des Rezensenten wieder!


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