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Die Lorbeeren des Cäsar - Band XVIII

Egmont Ehapa Verlag

Durchschnittliche Bewertung:
sehr gut (3.8)
Anzahl der Bewertungen: 5809

Erstauflage des Buches Les Lauriers de César 1972 bei Dargaud als Band 18 der Reihe. Deutsche Erstauflage des Buches bei Ehapa nach bisher unbestätigten Angaben am 1. Oktober 1974 (Abbildung ganz unten). Mit der Neuauflage im März 2013 hat der Band ein neues Titelbild (Abbildung ganz oben) und deutliche Überarbeitungen - eine neue Kolorierung und ein neues Lettering - erhalten. Diese Änderungen ziehen die Gestaltungselemente in die Serie nach, die seit 2006 bereits in die Ultimative Edition einfließen. Zuvor wurde 2002 mit einer Neuauflage das Titelbild geändert (Abbildung mitte).

Mit der vollmundigen Ankündigung "Asterix kehrt zurück um die Lorbeeren von Cäsar zu ernten" eröffnet die Ausgabe 621 des Magazins Pilote am 30. September 1971 die neue Geschichte. Bis Band 642 vom 24. Februar 1972 wird sie in Fortsetzungen dem Punblikum präsentiert. In den Heften 6 bis 20 der Ehapa-Zeitschrift MV Comix wird die geschichte im Jahr 1972 veröffentlicht, bevor sie 1974 als Band zum Abdruck gelangt.

Majestix´ Imponiergehabe unter Alkoholeinfluß bei seinem neureichen Schwager Homöopathix in Lutetia beschert unseren beiden Helden Asterix und Obelix das Vergnügen, als Luxussklaven in Rom arbeiten zu dürfen. Sie sollen den Lorbeerkranz Cäsars rechtzeitig als Gewürz für ein Festmahl besorgen, damit Majestix sein Versprechen einhalten kann, latürnich!

Wie in einem Zeichentrickfilm wird zu Beginn eine einleitende Szene mit Asterix und Obelix zurück "gedreht", damit die Handlung an der unterbrochenen Stelle fortgeführt werden kann. Desweiteren bietet dieser Band einen besonderen Einblick in die einzigartige Recherche von Goscinny und Uderzo. Gleich zu Beginn gelangen die Schauplätze in einer dekorativen Vogelperspektive zum Abdruck. Auch Meisterwerke der Kunstgeschichte sind auf dem Stand von Tifus zu bewundern und nicht zuletzt erfährt man viele Details über die Darstellung der Tempel, Statuen, Mietshäuser, Brücken und Strassen.

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Rezension von Moric am 23. September 2015
Ich finde diesen Band mit einer der besten... vor allem deswegen, weil ich hier zum ersten Mal einen regelrechten Lachkrampf bekommen habe... es war die folgende Szene, in der der Haushofmeister Kurzschlus die fürchterliche Mahlzeit probierte. Die Zeichnungen dann, als Kurzschlus' Gesicht verschiedene Farben annahm und dann an die Decke ging, sich kurzzeitig in eine Art "Werwolf" verwandelte und dann losbrüllte... ich muss schon, gerade beim Schreiben, loslachen, wenn ich nur daran denke... diese Szene ist so fantastisch lustig gezeichnet... ich habe nie wieder so lachen müssen in einem Asterix Band.

Einedeutig eine 1+ für mich, der ganze Band.
Hinweis: Rezensionen geben ausschließlich die Meinung des Rezensenten wieder!

Rezension von Hyphantes am 21. Februar 2013
Unter erzählerischem Gesichtspunkt ist dies der absolute Höhepunkt der ganzen Serie, beginnend mit dem rückwärts laufenden Film gleich zu Beginn. Anschließend wird das Leben im antiken Rom in seinen unterschiedlichen Facetten höchst packend geschildert und ansprechend illustriert. Der Knüller aber ist die fein beobachtete Rahmenhandlung mit dem protzigen Schwager vom Dingsbums, äh, Majestix. Dafür gibt's, latürnich, die Höchstnote!
Hinweis: Rezensionen geben ausschließlich die Meinung des Rezensenten wieder!

Rezension von MK am 01. Januar 2013
Ich LIEBE diesen Band, mein absoluter Liebling!! Er ist einfach super!! Ich finde, hier stimmt einfach alles! Latürnich, Recht hat er!!!
Meine Note: sehr gut plus (1+)
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Rezension von Dennis am 26. Juli 2010
Dieses Heft gehört Latürnich zu meinen Top Lieblings Asterix Heften ;)
Auch der Bruder von Gutemine Homöopatix kommt sehr lebendig und lebhaft rüber !!!

Von mir ein SEHR GUT ;)
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Rezension von Amin Weiler am 07. Oktober 2007
Tja! Was soll man dazu sagen!!! Einfach super! Es gehört zu meinen Lieblingsheften! Ausgezeichnet: Latürnich!
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Rezension von Domenic Saheb am 26. Oktober 2005
Dieser Comic ist alles in allem sehr unterhaltsam und der Kauf lohnt sich garantiert. Zwar gehen Majestix und Homöopatix mit ihrer Angeberei am Anfang den Lesern etwas auf die Nerven, trotzdem ist es eine witzige Idee, für ein Ragout ausgerechnet den Lorbeerkranz von Julius Cäsar zu benutzen.

Auch in diesem Band lernt man von Rom noch mehr kennen. Die Begegnung mit einem Sklavenhändler für Cäsar, bei dem die Gallier sich verkaufen wollen, oder den Banditen, die die Straßen bei Nacht unsicher machten, sehr originell. Die Auseinandersetzungen mit den Römern, wilden Tieren und natürlich auch die Zubereitung von einem gallischen "Süppchen" sind ein Muss für jeden Asterix-Fan. In dem Falle ist das Album SEHR GUT.
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Rezension von Seebi am 15. Oktober 2005
Höhepunkte des Albums sind sicherlich Asterix und Obelix als Sklaven die ständig daran scheitern hinausgeworfen zu werden und die kongeniale Gerichtsverhandlung (auch die Wände im Gefängnis sorgen für so manche Lacher). Außerdem profitiert das Album davon, dass Rom meine Lieblingsstadt ist. Auch wenn im Grunde kaum Szenen im Gallierdorf stattfinden eindeutig

SEHR GUT
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Rezension von Adlerhorstix am 19. August 2005
Eine Geschichte, die nahezu nur in Rom spielt - ein glänzender Einfall. Ich bin sicher, dass sich die beiden Autoren hiermit einen Wunsch erfüllt haben.

Das Album bietet eine originell umgesetzte Idee, bei der auch der Humor nicht zu kurz kommt. Die Rückschau auf den Ursprung der Geschichte in Lutetia finde ich ebenso genial wie lustig. Immer wieder begeistert bin ich von Asterix, der sich hier in Bestform präsentiert, z. B. im Gerichtssaal - Ironie pur.

Zu einem Meisterwerk wird dieses Album jedoch hauptsächlich durch die opulenten und klassischen Zeichnungen, die verbunden mit passenden Texten das anike Rom zum Leben erwecken. Kurzum - AUSGEZEICHNET.
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