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Gallien in Gefahr - Band XXXIII

Egmont Ehapa Verlag

Durchschnittliche Bewertung:
schlecht (0.8)
Anzahl der Bewertungen: 3080

Erstauflage des Buches "Le Ciel lui tombe sur la tête" 2005 bei Albert René als Band 33 der Reihe. Deutsche Erstauflage des Buches 2005 bei Ehapa. Mit einer weltweiten Startauflage von 8 Millionen Exemplaren erscheint dieser Band am 14. Oktober 2005 zeitgleich europaweit. Von diesem Abenteuer erschien im gleichen Monat auch eine Luxusausgabe mit den Vorzeichnungen des Autors. Mit der Neuauflage im März 2013 hat der Band ein leicht verändertes Titelbild erhalten (Abbildung ganz oben).

Es ist was faul in Gallien! Ein schlimmer Verdacht bewahrheitet sich, als Asterix und Obelix von ihrer glücklosen Wildschweinjagd ins Dorf zurückkehren: Nichts regt sich! Starr wie Statuen geben ihnen ihre Freunde Rätsel auf. Automatix, Verleihnix, Gutemine, Majestix – das ganze Dorf scheint wie versteinert. Das ganze Dorf? Nein! Ein uns wohlbekannter Druide wankt geschwächt aus seinem Haus. Ein Ringen nach Erklärungen beginnt. Was ist die Ursache für diese nie da gewesene Krankheit? ...

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Comedix' Meinung:

Was Asterix betrifft, so bin ich Traditionalist. Ich gehe stark auf die Vierzig zu und bin mit Asterix aufgewachsen. Ich war dabei, als er in Ägypten aushalf, in Helvetien das Edelweiß suchte und sich als Legionär sogar die Ausrüstung eines Soldaten Cäsars anlegte.

Alle diese Geschichten haben gemeinsam, dass sie von einem genialen Team ersonnen wurden: René Goscinny und Albert Uderzo. Ihre konträren Gedanken schufen bis 1977 vierundzwanzig wunderbare Geschichten mit Tiefgang und doppelsinnigen Pointen, die zusammen mit einer genialen Übersetzung von Gudrun Penndorf Comic-Weltliteratur schufen, deren Sprachspiele sich sogar bis in den Alltagsgebrauch fortpflanzten. Für die radikalen Traditionalisten war nach dem Tode Goscinnys Asterix nicht mehr Asterix.

Ich dagegen konnte auch der Reise nach Jerusalem, in die tausend und erste Nacht und dem Geschlechterkampf noch etwas abgewinnen. Gut, das 30. Abenteuer von Asterix und Obelix war mir dann auch etwas zu weit von den Wurzeln entfernt und die Übersetzung der Ausgabe 31 machte mir schmerzlich bewusst, welchen bedeutsamen Anteil Frau Penndorf am nachhaltigen Erfolg der ersten 29 Bände hatte.

Die Vorfreude auf den neuen Band - ‚Gallien in Gefahr' - wurde deshalb genährt von Hoffen (wird Uderzo sich wieder auf die Wurzeln besinnen?) und Bangen (kann es noch schlimmer kommen?). Die Hoffnung wurde unter anderem neben meinem unerschütterlichen Optimismus auch von der Tatsache genährt, dass die Übertragung aus dem Französischen nun zum ersten Mal von Klaus Jöken übernommen wurde. Die ersten Gerüchte über Außerirdische, Superhelden und Raketen ließen schon Schlimmes vermuten. Ich glaube, in der Nacht vor dem Veröffentlichungstermin habe ich sogar von Asterix geträumt. Einem Asterix aus guten, alten Tagen.

Nun halte ich den Band in Händen und ich muss sagen, dass Albert Uderzo tatsächlich eine Überraschung gelungen ist! Schon immer haben seine Geschichten von ungewöhnlichen Ideen profitiert, war es ein dünner, kleiner Maharadscha, den alle nur groß und sehr beleibt aus den alten Filmen in Erinnerung haben oder die flache Landschaft eines Alpenstaates. Wieder hat Uderzo mich überrascht und mich gleichzeitig nachdenklich werden lassen.

Es ist eine Geschichte geworden, die bei einem Story-Wettbewerb vor dem 14. Oktober 2005 unter Ferner liefen gelandet oder als Fan-Fiction einem Verriss durch die Kritiker nur durch starken Alkoholeinfluss entgangen wäre. Die Traditionalisten - und nicht nur die radikalen unter ihnen - werden entsetzt sein!

Und nun der Widerspruch: Obwohl ich mich Eingangs als ebensolcher, wenn auch gemäßigter, Traditionalist outete, kann ich dem neuen Abenteuer nach dem ersten ungläubigen Staunen etwas abgewinnen. Nein, ich finde es sogar richtig gut! Denn Albert Uderzo unterstreicht damit, dass er immer noch - trotz seines hohen Alters - frei von einengenden Gedanken ist. Uderzo war, ist und bleibt ungewöhnlich. Gut, welcher normale Mensch bringt sein Haus als Zeichnung in einem Comic unter oder sammelt Ferraris? Das ist es nicht nur.

Er hat das geschafft, was sich die Traditionalisten vorwerfen müssen: Seine Gedanken sind frei. Er öffnet seinen Geist für neue Ideen. Er schafft es, Altbewährtes mit dem Modernen zu verbinden. Marvelcomics mit ihren Super-, Fledermaus- und Spinnenmännern ist nicht jedermanns Sache und Mangas kann, außer - wie ich früher dachte - einer minderbemittelten, realitätsfernen, weiblichen Zielgruppe zwischen 10 und 14, sowieso niemand mögen, jedoch schafft es Uderzo im neuen Abenteuer alle diese Welten in einer Reminiszenz an Walt Disney zu verbinden.

Wie sagt Miraculix so weise im neuen Abenteuer zu seinen doch eher konservativen Mitbewohnern, die doch eher beati pauperes spiritu sind: "Sachte, sachte, versuchen wir ihn zu verstehen!". Das ist die Message von Uderzo, die wir uns einverleiben sollten. Wir, die sehnsüchtig und ewiggestrig auf Asterix und seine Reisen, die Fischschlachten und die römischen Legionäre geblickt haben.

Der geniale Zeichner lebt im 21. Jahrhundert, was er mit den Anspielungen auf Klonkrieger, Arnold Schwarzenegger und den offensichtlichen Kenntnissen über den Independence Day verdeutlicht. Ich habe das Gefühl, dass die Idee "Asterix" damit im 21. Jahrhundert angekommen ist. Und das ist gut so!

Albert Uderzo schafft es noch mit 78 Jahren jünger zu sein und sich in die Welt "da draußen" hineinzuversetzen, als manch einer der nun die neue Geschichte nach alten Mustern zerreißt. Meine siebenjährige Tochter fand's toll. Und ich auch. Und das gibt mir das Gefühl, doch noch nicht in den Vierzigern angekommen zu sein. ‚Ira furor brevis est!' und dann bitte noch mal lesen und die Anspielungen an die modernen Comics verstehen lernen. Dann lass dich von deinem eigenen Lächeln überraschen.

 
Rezension von Tom am 31. Oktober 2015
Tja, ich stimme der Comedix-Meinung zwar zu, dass Uderzos Mut, sich so nicht von der Asterix-Tradition eingrenzen zu lassen, sehr zu begrüßen ist; die Sprachspiele waren sogar recht amüsant (wobei das Spiel mit den Anagrammen ziemlich ausgereizt wurde). Was ich jedoch gar nicht amüsant fand, war die widerliche Pose westlicher Überlegenheit, die von der Comedix-Rezension scheinbar völlig übersehen wurde. Denn das Verständnis, das Miraculix den Dorfbewohnern predigt, erstreckt sich lediglich auf den Disney-Zeichentrick und die amerikanischen Superhelden-Comics. Mangas und Animes hingegen sind böse, einfallslos, klauen und kopieren die Herrlichkeiten westlichen Witzes und amerikanischer Kreativität. Quatsch. Ebenso wenig sind ALLE Mangas schlechte Kopie wie ALLE Superhelden-Comics geistreiche Meisterwerke sind. Von der Disney-Schablone gar nicht erst zu sprechen. Dieser Punkt ist der einzige, der wirklich uneingeschränkt Kritik verdient - alles andere ist Geschmackssache.
Hinweis: Rezensionen geben ausschließlich die Meinung des Rezensenten wieder!

Rezension von LW97 am 08. Mai 2015
Schlimmer geht zum Glück nimmer!
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Rezension von Ironix am 14. Januar 2013
Voller Trauer begrabe ich meinen Helden Asterix und seine Freunde. Nachdem es Uderzo gelungen ist, seiner offenbar nur durch Goscinny gelenkten kruden Angst vor amerikanischen und japanischen Comics ganz alleine ein Denkmal zu schaffen, möchte ich schreien: "Ja, Herr Uderzo! Wenn man so arbeitet, ist Ihre Angst begründet!" Von vorne bis hinten hat die Story mich abgeschreckt, und voller Neid stellte ich fest, dass der "Vergessens-Zauber" des Tuuns bei mir nicht wirkte. Die Lizenz zum Töten geht dieses Mal klar an Uderzo - er und er ganz alleine macht der stolzen Asterix-Storyline ein Ende...
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Rezension von MK am 03. Januar 2013
Was soll man zu "Gallien in Gefahr" noch groß sagen! Es ist ein offenes Geheimnis, dass das der allerschlechteste Band der Reihe ist. Ich hatte ihn mit Spannung erwartet und plötzlich: Aliens!!! Ich könnte kotzen!
Meine Note: klar mangelhaft (5)
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Rezension von Huck am 28. September 2012
Zu der schlechten, billigen Story kommt noch dazu, daß dem guten Herrn Uderzo nicht mehr viel einfiel. Um die Seitenanzahl aber voll zu bekommen, kommen dann eben pro Seite 2-3 große Bilder, oder wie auf Seite 8 nur EIN EINZIGES Bild. Das ist reinste Seitenschinderei; wenn man bedenkt, daß in den früheren Heften pro Seite 12 Bilder oder mehr waren.
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Rezension von Kiki am 24. November 2011
Hi, ich liebe Asterix und alle Hefte bis auf dieses fand ich super!Es ist wie eine andere welt.Ohne Römer,die spitze Nase Kleopatras ohne einen ausrastenden Julius Cäser.auch alle anderen asterix Fans die ich kenne fanden es nicht besonders gut !!!
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Rezension von Tine am 12. Januar 2011
Tja, ein echter Fan findet dieses Band einfach zum Kotzen! Sorry, aber ist so. Ich bin seit kleines Kind Fan von Asterx und war von den Geschichten immer Faszieniert. Aber hier war ich einfach nur geschockt! Ich finde es kommt einem Crossover gleich. So, als würde ich eine Story mit Asterx und Naruto erfinden°° Meiner meinung nach ist das Band einfach nur Keank und hat einfach nix mehr mit Asterx ansich zu tun. Ich finde es im übrigen auch Geldverschwändung. Mir ist auch noch aufgefallen, das das Cover dem des ersten Bandes ähnelt. Ist wohl etwas anders, aber ne ähnlichkeit stekct drin. Fand ich im nachhinein beschämend!!
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Rezension von Heronix am 04. September 2010
Mein absoluter Lieblings-Asterix! Endlich mal was Neues und nicht solche ollen Sachen! Warum findet ihr den schlecht? Ich liebe alles was mit UFOs und Aliens zu tun hat.
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Rezension von Cäsar am 07. April 2010
Schlecht! Grausam! Als ob Aliens zu Galliern passen! Lasst diesen Band aus! BITTE!
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Rezension von M(e)ister Eiskalt am 01. April 2010
WAS WAR DENN DAS??? Alien und UFOs bei Asterix - Das ist genauso wie Radar im Mittelalter. Am Schluss vergessen sie das ganze Abenteuer anscheinend wieder... Das ist wohl eher eine Asterikparodie als ein Band. Entschuldigung, lieber Uderzo, aber das ist nicht Asterix. Zum Glück sind die Zeichnungen gut gelungen, daher von mir eine

5-.
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Rezension von kostnix am 02. November 2009
Ich kann mir nicht vorstellen, dass Goscinny es gestattet hätte, dass sein Name auf dem Cover mitgenannt wird, wenn er noch die gelegenheit gehabt hätte, diese missglückte Asterix-Story (oder besser Asterix-Parodie) zu lesen. Lieber Herr Uderzo, so leid es mir tut, aber "Gallien in Gefahr" war ein Griff ins Klo statt in die Geschichte.
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Rezension von Allesnix am 07. September 2009
Wann hätte es das je gegeben: Ich habe das lange erwartete Heft nicht sofort zu Ende gelesen. Erst nach mehrmaligem fassungslosen Durchblättern konnte ich mich stückweise durch die Seiten quälen! Bis heute habe ich das Heft erst zweimal (!) gelesen. Grausam! Hat Uderzo das Ding auf Koks geschrieben? Goscinny würde sich im Grabe umdrehen! Das einzig Positive sind die seitenfüllenden Großpanels, die einem noch mehr der dümmlichen Dialoge ersparen!
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Rezension von malon am 06. September 2009
Es lohnt sich nicht dieses Heft zu kaufen. Ich dachte das letzte Heft wäre gut aber da hab ich mich getäuscht. Der Titel hört sich spannend an, ist er aber nicht. Kurz, das schlechteste Asterix-Comic das ich gelesen habe.
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Rezension von alcibiades am 02. August 2009
Um einen anderen Band zu zitieren: "Fische, die so riechen, haben das Meer schon lange nicht mehr gesehen." In der Tat schockierend schlecht, ich konnte zwar nicht umhin, den Band zu kaufen, wurde aber bitter enttäuscht. Ein junger Mensch kam vor mir aus dem Laden mit dem Heft unterm Arm und dem eindeutig erwartungsfrohen Gesichtsausdruck a la "Ich hab ein neues Asterix-Heft". Der war sicher auch nicht begeistert.
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Rezension von Adlerhorstix am 16. Oktober 2005
Das "Außerirdische" in einen Asterix einzubauen und den damit zuletzt ohnehin hohen Anteil an Übernatürlichem bis zum oberen Limit auszuschöpfen, geht weit über meine Toleranzgrenze hinaus.

Anleihen bei "Independence day", "Superman", usw. haben meines Erachtens in einem Asterix nix zu suchen. Unabhängig davon bietet die an den Haaren herbeigezogene Geschichte nix wirklich spannendes und kaum lustiges. Der Übersetzer tut mir etwas leid. Seine Bemühungen, sich wieder an den alten Alben zu orientieren, werden durch diese Handlung zunichte gemacht.

Das Uderzo im Schlusswort auch noch vor Disney in die Knie geht, halte ich für äußerst fragwürdig und unangebracht. Auf Seite 45 löscht der kleine Tuun den Galliern die Erinnerung an dieses "groteke Abenteuer" - das hat schon was von einer traurigen Ironie. Im Vergleich zu "Latraviata" bewegt sich Album-Nr. 33 - aber leider in die falsche Richtung - SEHR SCHLECHT!
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Rezension von Peter am 14. Oktober 2005
"In den See, in den See mit ihm." Generationen von Asterix-Lesern wussten nicht nur jedes Zitat punktgenau jedem Album zuzuordnen – sie entwickelten daraus geflügelte Worte oder Wortspiele. In den See könnte man den neuen Band "Gallien in Gefahr" wahrlich verbannen, hat er doch nichts gemein von dem Tiefgang und feinsinnigen Humor früherer Bände.

Seit dem Tod des Texters und Ideengebers René Goscinny im Jahre 1977 ist auch der achte Solo-Band von Zeichner Albert Uderzo nur ein Abklatsch längst vergangenen Ruhms. Mehr noch: Der Versuch einer Parodie auf Superhelden, Micky Mäuse, SF-Comics und Mangas gerät zur Parodie der eigenen Figur Asterix selbst. So schade es ist - aber Uderzo sollte seine Arbeit an Asterix einstellen. Bevor der Schaden nicht wiedergutzumachen ist.
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Rezension von Markus Riester am 14. Oktober 2005
"Gefahr für Gallien" od. besser "Asterix und die dümmliche Invasion der Außerirdischen" !!! Was ist bloß aus dem Asterix meiner Kindertage geworden? Wo sind die liebenswerten Geschichten geblieben, die ganze Generationen bewegt haben? Und was halte ich nach 5-jähriger Wartezeit in den Händen? Ein Comic, das sich von dem üblichen Müll kaum mehr unterscheidet!! Armer Asterix, armer Obelix!!! Für die Fan-Gemeinde jedenfalls ist dieser Band ein Schlag ins Gesicht. Jetzt ist mir jedenfalls die Geheimnistuerei im Vorfeld klar. So ein miserabler Band liese sich anders nicht verkaufen. Bleibt nur zu hoffen, dass sich dieser Stil bei Asterix nicht durchsetzt und schnellstens für Wiedergutmachung gesorgt wird. Schade... Schade... Schade...
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Rezension von Bender am 14. Oktober 2005
Was war das? Im Augenblick befinde ich mich immer noch in einer Art Schockzustand. Ab der neunten Seite kam es mir so vor, als würde ich Micky Maus mit den falschen Figuren lesen. Tut mir leid, aber von der Story her, ist das der schlimmste Asterix, den ich je gelesen hab. Die Widmung an Walt Disney auf der letzten Seite, erklärt zwar nichts, aber dadurch ist zumindest für mich der Zusammenhang zu Micky Maus gefunden. *ironiemodus aus*

Die Texte sind im Vergleich zu Latraviata immerhin besser geworden, was aber nicht bedeutet, dass sie an die alten Hefte heranreichen. Die Story machte es mir auch echt schwer, sich überhaupt darauf zu konzentrieren, so perplex war ich. Das war wohl nix, leider. :-(
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Rezension von Frank Schäfer am 14. Oktober 2005
Leute! - Kauft diesen Asterix Bank n i c h t ! ! Es lohnt sich wirklich nicht. Eine vollkommen alberne Story mit veränderter nicht comicgerechter Schrift in den Sprachblasen disqualifiziert die neuen Asterix-Hersteller. Als ob der historische Konflikt Gallier-Römer nicht mehr hergibt, als kindische Geschichten mit Außerirdischen. Nein, wenn dieser Stil sich durchsetzt, war das der letzte Asterix, den ich gelesen habe.
Frank Schäfer
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