Lucky Luke

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Thunder
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Re: Lucky Luke

Beitrag: #Beitrag Thunder »

Hallo ihr alle, da der neue Band hier recht gut ankommt, wollte ich mal fragen, ob es keinen Stört das die Geschichte so , wie ich finde, "seltsam" aufhört.Da wird so viel aufgebaut und dann ,ich will nicht spoilern, zack Ende. Das empfand ich als störend beim Lesen.Klar geht man so den Schwierigkeiten der Geschichte aus dem Weg aber warum dann erst so ein Abenteuer erzählen?
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Nullnullsix
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Re: Lucky Luke

Beitrag: #Beitrag Nullnullsix »

Doch, ja. 'Stören' würd ich jetzt nicht sagen, aber 'unbefriedigend' find ich das Ende auch. Aber in Ermangelung einer Alternative (sprich: Ich hätte auch keine Idee, wie man das besser hätte lösen können) kann ich damit leben.

Grundsätzlich hätt ich mir aber auch eine andere 'Grundkonstruktion' gewünscht, in der Marshall Bass eine größere Rolle spielt: Etwa so: Nicht etwa Luke erbt ne Plantage, sondern die Daltons brechen aus und tauchen auf einer Plantage unter. Luke und Bass tun sich zusammen (analog dazu, dass Luke zB auch mit dem Mountie in Kanada zusammen arbeitet, statt allein hinter den Daltons herzujagen), um die Daltons wieder einzufangen (analog zu 'Dajango unchained', mit entsprechenden Anspielungen) und geraten dabei auch mit den Plantagen-Besitzern/Ku-Klux-Klan-Leuten in Konflikt.
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WeissNix
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Re: Lucky Luke

Beitrag: #Beitrag WeissNix »

Naja, in Kanada musste LL ja um "Amtshilfe" bitten, da er dort keine Befugnisse hat wie in den US.

Vielleicht hätte das Ende im aktuellen Band besser werden können, wenn sich der Original-Verlag nicht weiter so "sklavisch" (sorry, das musste jetzt hierhin) an die 48-Seiten-Vorgabe gebunden fühlen würde. Zwei der inzwischen drei Hommage-Alben hat man ja schliesslich auch 64 Seiten zugestanden.
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Nullnullsix
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Re: Lucky Luke

Beitrag: #Beitrag Nullnullsix »

Naja, außer 'Amtshilfe' kann es ja noch andere Motivationen zur Zusammenarbeit geben. zB Ortskunde...

Ansonsten denke ich nicht, dass die Seitenzahl ein Problem ist, sondern das Problem eher inhaltlicher Natur ist: Die Realität der Sklaverei damals war eine ziemlich grausame und die Rassen-Problematik wirkt bis in die heutige Zeit. Das mit einem 'versöhnlichen', 'guten' Ende, wie es für einen (Kinder-)Comic wie LL passend wäre, in Einklang zu bringen, ist eben schwierig bis unmöglich.
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WeissNix
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Re: Lucky Luke

Beitrag: #Beitrag WeissNix »

Nullnullsix hat geschrieben: 21. November 2020 17:47 Das mit einem 'versöhnlichen', 'guten' Ende, wie es für einen (Kinder-)Comic wie LL passend wäre, in Einklang zu bringen, ist eben schwierig bis unmöglich.
Ich fand das Ende halt zu abrupt, da hätten ein paar mehr Seiten vielleicht gut getan. Und Kindern die Realität vorzuenthalten hat noch nie gut getan - das führt nur zu "Querdenkern"...
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Hedonix
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Re: Lucky Luke

Beitrag: #Beitrag Hedonix »

Die Schwierigkeit ist, dass das Problem damals nicht gelöst wurde - bis heute nicht. Also kann LL auch nichts lösen, was schlecht ist, weil LL sonst immer alles löst. Das macht die Thematik so schwierig für ein LL-Heft. Ich denke, auch mehr Seiten hätten das letztlich nicht ändern können, also nicht ohne mit der historischen Realität erheblich zu brechen. Zudem finde ich, dass man bei einer Reihe auch nicht "aus der Reihe tanzen" sollte. Die Hommagen waren eben Hommagen, keine "richtigen" Bände. Deren Rahmen ist nunmal immer so und sollte auch so bleiben. Man hätte ja auch kürzen können, z.B. waren die Daltons nicht zwingend nötig, da hätte man auch anders schreiben und so etwas Platz sparen können. Ich denke also nicht, dass der Schluss ein Platzproblem hat, sondern das Problem liegt in der Historie. LL hat bisher noch nie historische Tatsachen (Persönlichkeiten usw.) falsch dargestellt, das wäre auch jetzt nicht gut gewesen.

Somit ist Band 99 etwas Neues: Es ist ein Problem, dass nichtmal LL lösen kann und vor dem er letztlich angewidert den Rückzug antritt. Klar hat er "seinen" Leuten geholfen, aber das ändert am Grundproblem ja nichts.

Mir fielen an der Geschichte die durchweg negative Bewertung der Leute im Süden und der seit vielen Alben erstmals wieder auftretende Tod von Gegnern (wenn auch "nur" durch die Alligatoren) auf. Beides gefällt mir nicht so sehr. Ich fand es gut, dass seit Ewigkeiten nicht mehr getötet wurde, und ich fand es gut, dass bei LL immer auch gegen Pauschalisierungen und Vorurteile angeschrieben wurde. Ich war noch nie dort, aber ich denke (hoffe) schon, dass es auch im Süden Leute gab, die die Ansicht des KKK nicht teilten (auch wenn sie wohl in der Minderheit waren).

Gut finde ich, dass das Thema trotzdem angesprochen wurde, das war richtig und wichtig. Ich denke, dass gerade dadurch Kindern die Realität nicht vorenthalten, sondern sogar für ein LL-Heft ungewöhnlich heftig dargestellt wird. Ebenfalls gut finde ich Marshall Bass Reeve und den Hinweis auf der letzten Seite auf die vielen farbigen Cowboys und die mehrheitlich falsche Darstellung dieser Gruppe in den Filmen und Büchern. Ich hätte mir auch vorstellen können, dass er eine größere Rolle spielt, aber zumindest rettet er LL am Ende, und das ist ja auch etwas Neues - LL muss gerettet werden. Der Sturm als "Deus ex Machina" ist hingegen nicht so mein Ding. Alles in allem ein durchwachsener Band, nicht mehr und nicht weniger.
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Erik
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Re: Lucky Luke

Beitrag: #Beitrag Erik »

Hallo,
Hedonix hat geschrieben: 27. November 2020 16:25LL hat bisher noch nie historische Tatsachen (Persönlichkeiten usw.) falsch dargestellt, das wäre auch jetzt nicht gut gewesen.
naja, die großen Linien der Geschichte mögen wohl eingehalten worden sein. Persönlichkeiten wurden aber doch nach Belieben geändert. Soweit ich weiß wurden die historischen Dalton-Brüder von Lucky Luke in einem der ersten Bände erschossen. Die später zum unverzichtbaren Repertoire des Lucky-Luke-Universums gewordenen, von Goscinny erdachten Daltons - Joe, Jack, William und Averell - sollen ja die Cousins dieser verstorbenen historisch verbürgten Daltons gewesen sein (Band "Vetternwirtschaft", meine ich). Jene aber hat es wohl nie gegeben.

Gruß
Erik
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Hedonix
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Re: Lucky Luke

Beitrag: #Beitrag Hedonix »

Ja, in einem der ersten Bände. Die "Cousins" sind für LL ja auch sinnvoll, weil die echten Daltons dann nicht, v.a. nicht so oft, für alles mögliche verwendet werden könnten. Aber ansonsten und v.a. seitdem ist man bei LL ziemlich korrekt geblieben, soweit ich weiß. Natürlich ist noch einzuschränken, dass die LL-Bände zeitlich viel hin und her springen, quer durch die ganze Wild-West-Zeit. Aber worauf es mir mit meiner Aussage ankam: Der Kunstmaler, der Mann aus Washington, Sarah Bernard usw., das sind alles Karrikaturen und sicher wurde da auch ausgewählt, was man haben möchte und was nicht, aber einen totalen Bruch mit den historischen Vorbildern gab es meines Wissens da nie. Auch bei der Postkutsche (der Poeten-Räuber) oder beim Kaiser von Amerika, beim Richter usw., da steckt immer was Wahres dahinter, und auch wenn es natürlich für den Comic geändert wird, eine direkte Falschinformation wird nicht vermittelt. Eine Karrikatur, mehr nicht.
So habe ich es gemeint mit der Einhaltung historischer Tatsachen.
Christian
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Re: Lucky Luke

Beitrag: #Beitrag Christian »

Ich verfolge eure Beiträge hier mit Interesse. Bin seit einiger Zeit dabei, Lucky Luke neu bzw. erst so richtig zu entdecken. Danke!
Hedonix
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Re: Lucky Luke

Beitrag: #Beitrag Hedonix »

Das ging mir genauso. Als Kind hatte ich ca. 20 Asterix (naja, knapp), aber nur 2 LL. Vor ein paar Jahren fing ich an, mir alle Asterix neu zu beschaffen (einheitlich, in der optisch überarbeiteten Version), und erst, als ich mit allen durch war, kam ich auf die Idee, das auch mit LL zu machen.

Meiner Meinung nach kommt LL im Allgemeinen nicht so ganz an Asterix ran, aber es gibt schon auch sehr gute Bände, die auch mal besser als mancher Asterix-Band sind. Da gibt es also schon so einiges zu entdecken.
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Erik
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Re: Lucky Luke

Beitrag: #Beitrag Erik »

Hallo,
Nullnullsix hat geschrieben: 14. November 2020 01:38Zuletzt erschien mit Band 99 'Fackeln im Baumwollfeld' ein allseits positiv besprochener Band mit -erstmals- aktuellen, politischen Bezügen (Stichwort 'Black Lifes Matter').
Thunder hat geschrieben: 21. November 2020 03:40da der neue Band hier recht gut ankommt, wollte ich mal fragen, ob es keinen Stört das die Geschichte so , wie ich finde, "seltsam" aufhört.Da wird so viel aufgebaut und dann ,ich will nicht spoilern, zack Ende. Das empfand ich als störend beim Lesen.
ich habe den Band nun auch gelesen und kann die positiven Kritiken mit meinem Geschmack nicht in Einklang bringen. Das abrupte Ende nach Art eines deus ex machina ist da eigentlich nur ein Teil des Problems. Meines Erachtens leidet der Band hauptsächlich an dem, was man teilweise auch "Asterix in Korsika" und "Der Papyrus des Cäsar" vorwirft: Der Protagonist handelt nicht, sondern ist eigentlich nur Zuschauer (bzw. Opfer) eines Geschehens um ihn herum. Lucky Luke hat bereits am Anfang - noch bevor er von dem Rassenkonflikt etwas weiß - die Vorstellung, die ererbte Baumwollfarm nicht selbst zu behalten, sondern den Arbeitern zu übergeben, die sie bewirtschaften. Nur aus Verantwortungsgefühl diesen gegenüber lässt er sich zur Annahme der Erbschaft überreden. Vor Ort handelt er aber kaum (von der Rettung eines dunkelhäutigen Jungen abgesehen). Er bringt seine Ansicht (er unterscheide nicht nach Farben) und seine Missbilligung gegenüber Rassismus zwar verbal zum Ausdruck. Mehr passiert aber auch nicht. Auch als er letztlich gefangen genommen wird, kann er sich nicht selbst befreien, sondern wird von alten Bekannten gerettet. Er setzt sein Vorhaben zwar - mit offenem Ende hinsichtlich der Erfolgsaussichten in der dortigen Nachbarschaft - um. Die Lösung der Situation - und damit meine ich nicht die historisch-reale Rassismus-Situation, sondern die örtliche Krisenlage ganz konkret - trägt er nichts bei. Es ist weder eine Handlung noch eine gewitzte Idee Lucky Lukes, die letztlich zum Erfolg führt, sondern schlicht doppeltes Glück (zunächst Rettung durch die alten Bekannten in letzter Sekunde und dann, als die Munition ausgeht, Rettung durch ein Naturereignis). Das war m.E. früher anders.

Das alles ändert nichts daran, dass der erste Teil der Geschichte gut erzählt ist und ihr im Grundsatz keine schlechte Story-Idee innewohnt. Das alles wird nur zur Makulatur, weil letztlich eben nicht der Held der Geschichte in Szene gesetzt wird, sondern blass bleibt. Dabei ist mir schon klar, dass Lucky Luke nicht die Geschichte verändern kann und darf. Er kann nicht den Ku-Klux-Klan ein für alle Mal besiegen. Er hätte aber z.B. sehr wohl dessen örtliche Gruppierung zerschlagen können. Auch hätte er, nachdem er gehört hat, dass in dem nächsten Ort grundlos Schwarze gelyncht werden (was er ja als abscheuliche Verbrechen verbal geißelt), dort die Verantwortlichen in den Kerker werfen oder vertreiben können - Sheriff war er ja schon in vielen Orten. Er hätte mit seinen Wild-West-Maßstäben, die nicht nach der Hautfarbe differenzieren, ohne weiteres in dem neuen Umfeld lokal für Ordnung eine Veränderung der Verhältnisse sorgen können, bevor er als Lonesome Cowboy wieder gen Westen reitet.

Gruß
Erik
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Nullnullsix
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Re: Lucky Luke

Beitrag: #Beitrag Nullnullsix »

So, der erste Band der neuen GA scheint erschienen zu sein. Ich hab ihn noch nicht, aber im CF gibts schon erste Meldungen dazu:
https://www.comicforum.de/showthread.ph ... ost5681859

Ich vermute, dass die Comic-Inhalte ziemlich identisch zur alten Ausgabe sein werden, es aber in Bezug auf die redaktionellen Inhalte deutliche Unterschiede (und vermutlich Verbesserungen) geben wird.
Gespannt bin ich mal auf Druck- und Papier-Qualität und Lettering. Bei letzterem befürchte ich, dass es das übliche 'Fake-Handlettering' sein wird, das auch in den SC-Ausgaben verwendet wird.

Ich meld mich wieder, wenn ich den Band hier habe - is ja in Corona-Zeiten etwas schwieriger geworden...
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WeissNix
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Re: Lucky Luke

Beitrag: #Beitrag WeissNix »

Vor allem gibt es deutliche Unteschiede im Preis: Meiner Erinnerung nach wurden die Bände der alten GA mit jeweils 3 Alben für 25€ verkauft, die neuen kosten mit ebenfalls jeweils 3 Alben aber 39 €. Das Stück! Finde ich arg abgeschmackt, wenn nicht sogar unverfroren.

Denn dann wäre die Anschaffung der Einzelalben als HC (12 €/Stück) sogar noch günstiger, und bislang waren GA immer eine preiswertere Möglichkeit, sich einen kompletten Satz zuzulegen!
bis repetita non placent!
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Re: Lucky Luke

Beitrag: #Beitrag Erik »

Hallo,
WeissNix hat geschrieben: 9. Januar 2021 16:03Meiner Erinnerung nach wurden die Bände der alten GA mit jeweils 3 Alben für 25€ verkauft, die neuen kosten mit ebenfalls jeweils 3 Alben aber 39 €. Das Stück! Finde ich arg abgeschmackt, wenn nicht sogar unverfroren.
25,00 € trifft auf die früheren Bände der bisherigen Gesamtausgabe zu (wobei Bd. 3 auch zu 29,99 € angeboten wird; das dürfte wohl eine zweite Auflage sein). Der Band 29, der im März erscheinen soll, kostet 30,00 €. Ob die 9,00 € mehr für einen Band der neuen Gesamtausgabe gerechtfertigt sind, weiß ich natürlich nicht. Aber Band 29 der "alten" Gesamtausgabe hat 160 Seiten, Bd. 1 der neuen Gesamtausgabe 216 Seiten. Das spricht für mehr Inhalt, vielleicht ja schönes Bonus-Material. Für solches wäre ich grundsätzlich auch bereit, einen etwas höheren Preis zu zahlen. Es kommt halt auf den Inhalt und den Umfang an. Per se finde ich den Preis nicht unverfroren.

Gruß
Erik
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WeissNix
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Re: Lucky Luke

Beitrag: #Beitrag WeissNix »

Na dann, greif zu.
Ist ja Dein Geld.

Die Preisentwicklung der alten GA lassen aber den Schluss zu, dass folgende Bände dann bald eher 49€ oder noch mehr kosten werden... viel Spass beim Sammeln!
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