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Vorwort

Liebe Leserinnen und Leser,

am 29. Oktober wird Asterix 67 Jahre alt. Kein rundes Jubiläum, zugegeben – aber nach so vielen Jahren darf man ruhig jedes weitere feiern. Schließlich hätte sich 1959 wohl niemand träumen lassen, dass aus den ersten Seiten im französischen Magazin „Pilote“ einmal eine Comicwelt entstehen würde, die Generationen von Leserinnen und Lesern begleitet.

Wie viel Arbeit hinter diesen Abenteuern steckt, zeigt der Themenbereich dieses Monats. Eine Asterix-Geschichte entsteht eben nicht nur aus ein paar guten Gags und fliegenden Römern. Recherche, historische Vorbilder, Parodien, Karikaturen und ein genaues Gespür dafür, wann ein Witz funktioniert, gehören ebenso dazu. René Goscinny und Albert Uderzo verstanden es meisterhaft, all diese Zutaten miteinander zu verbinden.

Dass ihre Schöpfung bis heute zum Entdecken und gelegentlich auch zum Weiterdenken einlädt, beweist eine Frage aus dem Asterix-Forum: Wie weit könnte Obelix eigentlich mit der Energie eines einzigen Wildschweins marschieren, während er einen mehrere Tonnen schweren Hinkelstein trägt? Nachgerechnet kommt man zu einem Ergebnis, das Obelix vermutlich nicht interessieren dürfte: Rein energetisch betrachtet isst er deutlich mehr Wildschweine, als er für seinen Beruf benötigt.

Auch sonst begegnen uns in dieser Ausgabe wieder alte Bekannte und überraschende Details: Die Figur und der Name des Showmasters Francocampus erinnern gleich an zwei berühmte Fernsehmoderatoren, die „Frische Brise“ verdankt ihren Namen vermutlich einem ganz besonderen Nachbarn und in der Rangliste der Suchbegriffe tauchen diesmal die „Asterixinischen Kriege“, SPQR und ein ausgesprochen „latürniches“ Wort auf.

Und dann wäre da noch ein weiteres Jubiläum: Vor 50 Jahren kam „Asterix erobert Rom“ in die französischen Kinos. Im Oktober erscheint dazu eine besondere Ausgabe – ein schöner Anlass, sich erneut daran zu erinnern, dass die Welt von Asterix über die klassischen Comic-Alben hinausgewachsen ist.

In diesem Sinne wünsche ich viel Freude beim Lesen, Rechnen, Stöbern und Entdecken!

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Termine und Neuerscheinungen im Oktober

Am 29. Oktober jährt sich der Geburtstag von Asterix zum 67. Mal. Im Jahr 1959 erblickte die Serie im französischen Jugendmagazin "Pilote" das Licht der Welt. Wegen dieses Ereignisses und vor allem anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des Films "Asterix erobert Rom" erscheint schon am 6. Oktober die Sonderausgabe zum Film "Asterix erobert Rom".

Dabei handelt es sich nicht um einen klassischen Comic wie die Asterix-Geschichten, sondern um ein illustriertes Album, erweitert mit 16 Sonderseiten mit Hintergrundinformationen zur Entstehung des Zeichentrickabenteuers. Erkennbar ist diese Ausgabe am goldfarbenen Rand und einem Aufkleber "50 Jahre" (96 Seiten, 17 Euro, Egmont Comic Collection, ISBN 978-3-7704-1219-8).

Alle Neuerscheinungen und Termine:
https://www.comedix.de/news/index.php

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Asterix-Titelbild für Rekordsumme versteigert

Eine Originalzeichnung von Albert Uderzo für das Titelbild des Asterix-Albums „Asterix bei den Briten“ ist bei einer Versteigerung für eine Rekordsumme verkauft worden. Das 1965 entstandene Werk wechselte für 1,7 Millionen Euro den Besitzer und erzielte damit einen außergewöhnlich hohen Preis für eine Originalarbeit des Asterix-Zeichners.

Die Zeichnung zeigt Asterix und Obelix gemeinsam mit ihrem britischen Freund Teefax. Uderzo hatte sie für das französische Album „Astérix chez les Bretons“ geschaffen, das 1966 als achter Band der Reihe erschien. Die Geschichte war zuvor ab September 1965 in der Zeitschrift „Pilote“ veröffentlicht worden. René Goscinny schrieb den Text, während Uderzo für die Zeichnungen verantwortlich war.

Das versteigerte Blatt gehört zu den bekanntesten Motiven aus der klassischen Zeit der Comicserie. Originalarbeiten Uderzos sind auf dem Kunstmarkt begehrt, insbesondere wenn sie mit bekannten Asterix-Alben verbunden sind. Der nun erzielte Preis unterstreicht den hohen Sammlerwert solcher Arbeiten und die Bedeutung, die Asterix längst auch auf dem internationalen Markt für Comic-Kunst besitzt.

Der Artikel bei SPIEGEL Online:
https://www.spiegel.de/panorama/asterix-comic-titelbild-von-asterix-bei-den-briten-fuer-rekordsumme-versteigert-a-8f16d895-efda-49d3-a715-309578d483fd

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Vorstellung Asterix von Playmobil durch Held der Steine

Der Held der Steine, ein Klemmbausteine-Youtuber, ist fremdgegangen. In einem Anfang September erschienenen Video lässt er sich knapp 24 Minuten darüber aus, dass Playmobil das bessere Spielzeug sei, sogar bei Lizenzprodukten wie Asterix.

Das Video auf Youtube:
https://www.youtube.com/watch?v=Ypu6JVArsbw

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Asterix-Park Paris 2027

Wo das nächste Asterix-Fantreffen im kommenden Jahr stattfinden wird, steht noch nicht fest. Dass ich im kommenden Jahr, 20 Jahre nachdem das Fantreffen in Paris stattfand und wir den Asterix-Park besuchten, zum Asterix-Park fahren werde, ist jedoch so gut wie sicher. Der Urlaub vom 14. bis 18. Juni 2027 ist schon beantragt und der Blick in die Glaskugel zeigt: Ich werde mindestens zwei Nächte in einem der Hotels direkt am Park übernachten (vielleicht sogar drei) und mindestens einen vollen Tag (oder noch besser zwei?) dort verbringen und mir in aller Ruhe den Park ansehen. Wer kommt mit?

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Obelix, Hinkelsteine und die Wildschwein-Energiebilanz

Dass Obelix gerne Wildschwein isst, dürfte niemanden überraschen. Dass er Hinkelsteine ausliefert und durch die Gegend trägt, ebenfalls nicht. Aber passen diese beiden Leidenschaften eigentlich zusammen? Anders gefragt: Wie weit kommt Obelix mit einem Wildschwein? Liefert es ausreichend Energie für seine Berufung? Im Asterix-Forum hat sich ein User Gedanken zu diesem Thema gemacht, dessen Zusammenfassung ich den Lesern dieses Newsletters nicht vorenthalten möchte.

Das Gedanken-Experiment: Beginnen wir mit dem Hinkelstein. Ein typisches Exemplar aus Obelix' Sortiment könnte etwa 2,5 Meter hoch sein. Je nach spezieller Form und Gesteinsart würde ein solcher Brocken etwa zwischen zwei und vier Tonnen wiegen. Für einen normalen Menschen wäre damit bereits Schluss. Da wir es aber mit Obelix zu tun haben, erkläre ich das Problem kurzerhand für gelöst und beschäftige mich ab jetzt, stark vereinfacht, mit seinem Energieverbrauch.

Beim Gehen bewegt sich der Körper bei jedem Schritt ein wenig auf und ab. Das gilt natürlich auch für alles, was man trägt. Bei einem Rucksack mit zehn Kilogramm fällt das kaum ins Gewicht. Bei einem Hinkelstein mit zwei Tonnen sieht die Sache etwas anders aus.

Eine stark vereinfachte Modellrechnung ergibt: Mit einem etwa zwei Tonnen schweren Hinkelstein könnte Obelix pro Kilometer ungefähr 3 bis 3,5 Megajoule Energie benötigen. Bei einem Marschtempo von vier Kilometern pro Stunde wären das etwa 3.000 bis 3.500 Kilokalorien pro Stunde. Bei dieser Vereinfachung sind u.a. das Beschleunigen und Abbremsen des Steins, die Stabilisierung gegen Kippen und Schwanken oder dauerhafte Muskelspannung beim Halten nicht berücksichtigt.

Wäre der Hinkelstein mit drei oder vier Tonnen etwas stattlicher geraten, könnten es sogar 4.000 bis 6.000 Kilokalorien pro Stunde werden. Mit anderen Worten: Eine gemütliche Stunde Hinkelsteintragen kostet ungefähr so viel Energie, wie ein normaler Mensch an ein bis zwei ganzen Tagen verbraucht. Kein Wunder also, dass Obelix den Wildschwein-Nachschub aktiv begleitet.

Zum Glück verfügt Gallien über eine offenbar ausgezeichnete Wildschweinversorgung. Nehmen wir ein stattliches Tier mit 100 Kilogramm Lebendgewicht. Natürlich landen davon keine 100 Kilogramm auf Obelix' Teller. Knochen, Borsten und andere nicht essbare Bestandteile müssen abgezogen werden, beim Braten geht außerdem viel Wasser verloren. Am Ende könnten ungefähr 35 bis 45 Kilogramm gebratenes Fleisch und andere essbare Teile übrigbleiben.

Das entspricht – je nachdem, wie fett das Wildschwein war – grob 70.000 bis 90.000 Kilokalorien. Ein besonders gut genährtes Exemplar könnte sogar noch erheblich mehr liefern. Und nun kommt die entscheidende Rechnung: Wenn Obelix beim Hinkelsteintragen ungefähr 3.500 Kilokalorien pro Stunde verbraucht, könnte ein einziges Wildschwein theoretisch Energie für rund 20 bis 25 Stunden Marsch liefern.

Bei vier Kilometern pro Stunde wären das 80 bis 100 Kilometer pro Wildschwein. Mit einem besonders schweren Hinkelstein sähe es etwas schlechter aus. Bei beispielsweise 5.500 Kilokalorien Verbrauch pro Stunde würde ein Wildschwein nur noch für ungefähr 13 bis 16 Stunden reichen. Obelix käme damit immerhin noch etwa 50 bis 65 Kilometer weit. Damit ergibt sich eine erstaunliche Erkenntnis: Obelix isst eigentlich viel zu viele Wildschweine. Zumindest aus rein energetischer Sicht.

Ein einziges ordentliches Wildschwein könnte theoretisch ausreichen, um einen mehrere Tonnen schweren Hinkelstein einen beträchtlichen Teil des Weges zu transportieren. Mehrere Wildschweine bei einem einzigen Festmahl wären also energetisch völliger Luxus.

Allerdings hat unsere Rechnung ein paar winzige Schwächen. Kein Mensch könnte einen mehrere Tonnen schweren Stein tragen. Kein menschlicher Körper könnte über viele Stunden mehrere Tausend Kilokalorien pro Stunde in Muskelarbeit umsetzen. Und niemand könnte mal eben ein komplettes Wildschwein essen, verdauen und dessen Energie unmittelbar zum Hinkelsteintransport verwenden.

Aber bei einem Gallier, der als Kind in einen Kessel mit Zaubertrank gefallen ist, sollten wir vielleicht nicht ausgerechnet bei der Verdauung anfangen, wissenschaftliche Maßstäbe anzulegen. Festhalten kann ich trotzdem: Ein Wildschwein entspricht ungefähr 50 bis 100 Kilometern Hinkelsteinreichweite.

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Rangliste der Suchbegriffe August 2026

Hier folgt die Liste der 20 meistaufgerufenen Lexikon-Einträge der Comedix-Suche. Die Zahlen in Klammern zeigen die Platzierung des Vormonats.

Die beiden Suchbegriffe mit den meisten Punkten dieses Jahres haben wieder die Tabellenspitze erobert. "Großbritannien", der Spitzenreiter des letzten Monats, ist verschwunden. Dafür haben es erstmals mehrere Neueinsteiger in die Rangliste der Suchbegriffe geschafft: die "Asterixinischen Kriege" aus Asterix und die Goten, "SPQR" und das vom betrunkenen Obelix in Die Lorbeeren des Cäsars verwendete "latürnich", neben einem der bekanntesten Zitate der Asterix-Serie, das fälschlicherweise oft Majestix zugeschrieben wird, aber tatsächlich vom römischen General Strategus in Asterix und die Goten verwendet wird: "Sie sind alle so dumm und ich bin ihr Chef!".

Wieder zurückgekehrt sind Gutemine, Methusalix, Tullius Destructivus und Baba. Welcome back, Kotter! Entschuldigung, falsche Serie.

  1. (2) Passierschein A38
  2. (3) Vorwort
  3. (--) Asterixinischen Kriege
  4. (4) Haus das Verrückte macht
  5. (5) Obelix
  6. (18) Idefix
  7. (13) Erstauflagen
  8. (10) Verleihnix
  9. (19) Majestix
  10. (17) Troubadix
  11. (--) Gutemine
  12. (8) Gallien
  13. (15) Falbala
  14. (20) Die spinnen, die Römer!
  15. (--) SPQR
  16. (--) latürnich
  17. (--) Methusalix
  18. (--) Sie sind alle so dumm und ich bin ihr Chef!
  19. (--) Tullius Destructivus
  20. (--) Baba

Alle Begriffe lassen sich bequem mit der Comedix-Suche nachschlagen:
https://www.comedix.de/suche/index.php

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Schon gewusst? Kuriose Asterix-Fakten: Der Spielleiter Francocampus

Schon gewusst? In der Figur des Spielleiters Francocampus im Abenteuer Die Trabantenstadt wurde der französische Entertainer und Showmaster Guy Lux parodiert. Mit dem deutschen Namen Francocampus ist der Übersetzerin Gudrun Penndorf eine originelle Bezeichnung eingefallen: Im Original heißt dieser Charakter Guilus, was ein Hinweis auf den französischen Showmaster Guy Lux ist. Mit dem deutschen Namen Francocampus weist der Name auf den deutschen Moderator Peter Frankenfeld (lat. campus = Feld) hin, der besonders in den 60er Jahren große Popularität genoss.

Mehr Informationen gibt es hier:
https://comedix.de/lexikon/db/francocampus.php

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Kurioses aus der Comedix-Datenbank: Gasthaus zur Frischen Brise

Das ist der Name der Wirtschaft, die Orthopädix im Dorf der Gallier eröffnet. Die Bezeichnung ist sehr treffend, steht das Haus doch neben dem Geschäft von Verleihnix - wohl ein Grund, warum das Haus nach Majestix' Auskunft schon eine Weile leer steht. Schon zur Eröffnung auf Seite 17 des Albums "Das Geschenk Cäsars", als das ganze Dorf eingeladen wird, kommt es zum Streit, der die Zerstörung der Inneneinrichtung zur Folge hat.

Im Zuge des nachfolgenden Wahlkampfs um den Häuptlingsposten im gallischen Dorf bestellen Orthopädix und seine Frau Gelatine verschiedene einheimische Produkte, die allesamt hinter dem Haus vergraben werden. Dieser Umstand lässt Orthopädix vermuten, dass sich jemand ziemlich wundern wird, wenn er in Hunderten von Jahren Ausgrabungen hinter dem Haus mache. Was zum Ende des Abenteuers aus dem Haus wird, ist nicht bekannt, jedenfalls zieht es die ganze Familie wieder zurück nach Lutetia.

Die bebilderte Artikelseite:
https://comedix.de/lexikon/db/gasthaus_zur_frischen_brise.php

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Themenbereich des Monats: Wie ein Asterix-Comic entsteht

Irgendwann, lange vor dem Zeitpunkt, an dem ein neues Asterix-Abenteuer im Kiosk liegt, entsteht die Idee einer neuen Geschichte im Kopf des Autors. Traditionell machten René Goscinny und Albert Uderzo aus den Vorbereitungen für ein neues Abenteuer ein großes Geheimnis. Mit dem Tod von René Goscinny im Jahre 1977 war Albert Uderzo alleine verantwortlich und entsprechend langfristiger sind auch die Vorbereitungen - eine mögliche Erklärung für die großen Zeitabstände zwischen dem Erscheinen von zwei Asterix-Heften seitdem.

In "Uderzo - auf dem Weg zu Asterix" (Seiten 177 ff) wird beschrieben, wie in den gemeinsamen Zeiten, "wenn wieder eine neue Asterix-Episode fällig" wurde, Goscinny und Uderzo die Köpfe zusammensteckten und Ideen und Vorschläge prüften, bis ausreichend Stoff für unterhaltsame 44 Seiten zusammengetragen war. Das Thema ergab sich dabei aus verschiedenen Quellen, beispielsweise einem Geschichtswerk, einem Gegenstand oder einer Reise. Hauptsache sei es gewesen, dass der Anlass ihnen gefiel und Spaß mache.

Fachbücher, Museen und Reisen dienen dem Quellenstudium. Ihr Einfluss schlägt sich in manchen Darstellungen nieder, vor allem bei Landschaften und geografischen Skizzen, bei Gebäuden und selbstverständlich bei Waffen, Kriegsgerät und Kleidung.

Die Allgemeinbildung eines Autors ist für den Erfolg seines Werkes ebenso wichtig wie die zusätzliche Recherche zur Dokumentation, denn auch auf dem Papier kann man die Kostüme und Außendekorationen nicht erfinden, ohne die historischen Begebenheiten zu berücksichtigen. In den Asterix-Bänden macht dieser Aspekt im Zusammenhang mit den Anachronismen und den damit verbundenen Verbindungen zur heutigen Zeit den ganz besonderen Reiz dieser Serie aus.

Wie die allgemeine Idee zu Asterix entstanden ist, beschreibt die liebevoll gezeichnete Geschichte "Geburt einer Idee" aus dem Jahr 1962, in der Uderzo und Goscinny die Idee versinnbildlichen. Doch auch jeder einzelne Band ist eine Geburt für sich und muss sorgsam vorbereitet sein. Drei Basiselemente muss der humoristische Schriftsteller geschickt anwenden:

In diesem Themenbereich werden die Entstehung, die Fertigung und die Recherche näher beleuchtet.

Der ausführliche Themenbereich auf Comedix:
https://comedix.de/lexikon/special/wie_ein_asterix_comic_entsteht/index.php

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Asterix Mundart: Niederbayrisch I - Da grouße Wadschndanz (2026)

Kabarettistin und Autorin Andrea Limmer bringt Asterix endlich nach Niederbayern und dichtet den "Kampf der Häuptlinge" in "da grouße Watschendanz" um. Ein Riesenereignis, denn jeder weiß: Wea se do de meisdn Schäina eifangd, der is kinfdig da Flogge vo dem, der gwunna hod!

Der bebilderte Artikel bei Comedix:
https://comedix.de/medien/lit/mundart/asterix_mundart_niederbayrisch_da_grousse_wadschndanz.php

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Asterix Mundart: Pfälzisch IV - Zores bei de Pälzer (2026)

Noochdem de „Asterix als Palatinator“ so oigschlage hot, gebbt’s jetzert Zores! De Asterix un soi Pälzer streite un zerfe sisch so arg, dass ma määne könnt de Zauberschorle schmeckt uff ämol wie Gewürztraminer mit Hahnewasser. De Cäsar, der alde räämische Forzathlet, hot nämlisch so en klääne Giftnickel ins gelobte Land zwische Rhoi un Rebe gschickt, der wo mit soim hinnervozzische Hinnerumgebabbel en Riese-Huddel produziert. Un schunn hagelt’s iwwerall pälzische Verbalinjurie, dass es grad so rußt, weeschwie’schmään?!

Wie de Asterix un soi Pälzer aus dem gonze Umuß widder rauskumme erfahre mer am 08.09.2026, do erscheint nämlisch der neie Bond. Alla hopp! Adaption der Geschichte "Streit um Asterix".

Der bebilderte Artikel bei Comedix:
https://comedix.de/medien/lit/mundart/zores_bei_de_paelzer.php

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Asterix Edition Omnibus, Ausgabe V (2026)

Seit September 2024 erscheint mit der "Edition Omnibus" eine neue Gesamtausgabe. Diese neue Reihe, Nachfolger der bisherigen Gesamtausgabe, präsentiert alle Geschichten in chronologischer Reihenfolge und die Kurzgeschichten, ergänzt durch zahlreiche Seiten mit Bonusmaterial. Band eins enthält die klassischen Alben "Asterix der Gallier", "Die goldene Sichel" und "Asterix und die Goten".

Am 8. September erschien Ausgabe V mit den Klassikern Asterix und der Kupferkessel, Asterix in Spanien und Streit um Asterix.

Der bebilderte Artikel bei Comedix:
https://comedix.de/medien/lit/asterix_edition_omnibus.php

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