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Asterix in Spanien - Band XIV

Egmont Ehapa Verlag

Durchschnittliche Bewertung:
sehr gut (3.7)
Anzahl der Bewertungen: 3116

Erstauflage des Buches Astérix en Hispanie 1969 bei Dargaud als Band 14 der Reihe. Deutsche Erstauflage des Buches am 22. Februar 1973 (Angabe in MV Comix) bei Ehapa (Abbildung ganz unten). Mit der Neuauflage im März 2013 hat der Band ein neues Titelbild (Abbildung ganz oben) und deutliche Überarbeitungen - eine neue Kolorierung und ein neues Lettering - erhalten. Diese Änderungen ziehen die Gestaltungselemente in die Serie nach, die seit 2006 bereits in die Ultimative Edition einfließen. Zuvor wurde 2002 mit einer Neuauflage das Titelbild geändert (Abbildung mitte).

Mit der Pilote-Ausgabe 498 vom 22.Mai 1969 startet die Geschichte auf der iberischen Halbinsel, die in Fortsetzungen bis zur Nummer 519 vom 16.Oktober 1969 läuft. Unter dem Deckmantel der Antike lassen Goscinny und Uderzo ihrer Phantasie freien Lauf, neuzeitliche Phänomene wie Wohnwagen-Tourismus, Fiesta, Flamenco und Stierkampf gehören dabei ebenso zum Erscheinungsbild wie die Konfrontation mit der Literatur in Form von Don Quichotte. Zum Vorabdruck in Deutschland erscheint die Geschichte im Jahr 1970 in der Zeitschrift MV-Comix in den Heften 8 bis 18. In textlich leicht modifizierter Form erscheint der Hardcoverband dann drei Jahre später bei Ehapa.

Der Inhalt: Perikles, genannt Pepe, wird von den Römern in Spanien als Geisel genommen und auf dem Weg in ein römisches Lager in Gallien von Asterix und Obelix gerettet. Nun machen sie sich auf den langen Weg zurück zum Heimatdorf des jungen Pepe, um seinem Vater Costa y Bravo gegen die Römer beizustehen...

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Rezension von Lars94 am 17. Mai 2013
Asterix in Spanien ist ein tolles heft besonders gut gefällt mir die Stelle in der alle die Luft anhalten.Kurz es ist ein tolles heft deswegen gebe ich ein ausgezeichnet
Hinweis: Rezensionen geben ausschließlich die Meinung des Rezensenten wieder!

Rezension von MK am 01. Januar 2013
Der "Spanien"-Band hat eine schöne Geschichte und tolle Bilder. Das Zusammenspiel von Pepe und Idefix gefällt mir immer wieder gut. Leider fehlen auch diesem Band die großen Momente und ich hatte keine Stelle, an der ich laut loslachen musste. Trotzdem überzeugen Goscinny und Uderzo im Team immer deutlich mehr als Uderzo solo jemals überzeugen könnte.
Meine Note: gut plus (2+)
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Rezension von Dennis am 24. Juni 2010
Die Idee war nicht schlecht doch die Charaktere von dem Stamm in Spanien (Costa Y Bravo usw.) kamen nicht sehr glaubhaft rüber von mir also nur ein GUT mit einem kleinen minus !
Hinweis: Rezensionen geben ausschließlich die Meinung des Rezensenten wieder!

Rezension von Lea am 18. Mai 2010
Also, ich finde diese Spanienstory ziemlich schwach. Aber jedem gefällt etwas anderes und das ist auch gut so.
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Rezension von Kicker79 am 07. März 2009
Ich muss hier Daniel zustimmen, stimme mit seiner Meinung vollkommen überein, auch mich hat es sehr gewundert, dass Cäsar seine so wichtige Geisel ausgerechnet ins ferne Aremorica in die Nähe des Dorfes schickt mit dem er schon soviel Ärger hatte...!

Desweiteren muss ich auch den beiden Vorrednern Adlerhorstix und Seebi widersprechen, die da meinen, dass Verleihnix erst in diesem Band eingeführt wird!Dies is definitiv nicht der Fall, er ist nur, und das bleibt er nunmal auch in der Folge, eine Randfigur der Asterix-Bände wie jeder der meisten Dorfbewohner!

Zurück zum Band, Asterix bei den Spaniern gehört für mich durch aus zu den guten, gerade die Interaktion zwischen Obelix als großem und Pepe als kleinem Kind machen den Band schon lesenswert, die Einstreuung der mittelalterlichen Variante des Campingurlaubers setzt dem ganzen noch einen drauf, daher: sehr gut!
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Rezension von Leseratte am 30. Oktober 2008
Asterix in Spanien ist einer der vielen Höhepunkte der "mittleren" Asterix-Bände. Unübertroffenes Highlight ist die 1. Fischschlacht! Im Gegensatz zu meinem Vorvorgänger finde ich Pepe sehr gelungen, genauso wie Claudius Bockschus. AUSGEZEICHNET
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Rezension von Daniel am 01. Februar 2007
Im Grunde kann ich mich den anderen Rezensionen hier anschließen, muss allerdings zur guten Idee der Entführung Pepes anmerken, dass es sich mir bis heute nicht erschlossen hat, wieso sich Cäsar entscheidet Pepe ausgerechnet nach Babaorum und damit in die unmittelbare Nähe der scheinbar unbesiegbaren Widerstandsbewegung in Gallien bringen zu lassen.

Man könnte argumentieren, dass Cäsar eigentlich ein Lager namens "Brimborium" vorschlägt. Dann läge der Fehler beim General, der Cäsar korrigiert und den Namen "Babaorum" ins Spiel bringt. Realistisch betrachtet müsste Cäsar aber sofort merken um welches Lager es sich bei Babaorum handelt. Denn nach den Erfahrungen, die er in Aremorica schon gesammelt hat sollten ihm die Lagernamen "Babaorum", "Aquarium", "Laudanum" und "Kleinbonum" sehr gegenwärtig sein.

Sei es drum, trotz dieser auf mich etwas konstruiert wirkenden Ausgangssituation eine sehr unterhaltsame Reise mit Asterix und Obelix!
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Rezension von Seebi am 15. Oktober 2005
Mit Verleihnix (genialer Name) ist endlich die Dorf-Besatzung komplett. Lustig, das Automatix sich in diesem Album von ihm sogar Fische "ausleiht", wo er sich doch später ständig über deren Geruch beschwert.
Alles in allem kann man die Geschichte in zwei Teile gliedern. Die erste Hälfte, welche fast ausschließlich im Dorf spielt und die zweite das "Reiseabenteuer" in Spanien. Herrlich wie Goscinny den Massentourismus (ähnlich Nizza in "Tour de France"), den Stierkampf und Don Quichotte aufs Korn nimmt.
Auch wenn der klene Peppe etwas nervt eindeutig

SEHR GUT
Hinweis: Rezensionen geben ausschließlich die Meinung des Rezensenten wieder!

Rezension von Adlerhorstix am 06. August 2005
Das 14. Abenteuer unserer Helden bietet Comic-Unterhaltung auf weiterhin hohem Niveau. Auch diesmal gelingt es den Autoren mit einer guten Idee, nämlich der Entführung des kleinen Pepe, eine Auslandsreise zu inszenieren.

Die Geschichte hat meines Erachtens keinerlei Schwächen und bietet viele lustige Szenerien. Besonders gelungen sind die vielen Anspielungen auf das gegenwärtige Spanien als Urlaubsziel, sowohl im allgemeinen, als auch im speziellen (Deutsche und Briten). Hervorzuheben ist auch der Stierkampf in der Arena.

Originell finde ich den Einbau von Don Quichotte. Ausserdem hat Verleihnix Premiere, womit die Besetzung wichtiger Nebenrollen im gallischen Dorf für künftige Alben fast abgeschlossen ist. Passend dazu gibt es auch die erste Massenschlägerei. Immer wieder ein Brüller ist der Name der Frau von Verleihnix - Jellosubmarine!

Natürlich ergeht an die Geschichte in Spanien ein SEHR GUT.
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